31. August, 2007
Handlungsreisende sind Angestellte mit Artvollmacht.
Pflichten
- persönliche Leistungspflicht
Handlungsreisende müssen ihre Arbeitsleistung selbst erbringen
- Treuepflicht
Der Handlungsreisende unterliegt der Schweigepflicht und muss stets im Sinne des Unternehmens handeln. Bei Pflichtverletzungen ist er schadenersatzpflichtig
- Vergütungspflicht des Unternehmens
Der Handlungsreisende erhält ein festes Gehalt (Fixum) sowie Umsatzprovision und Spesenersatz
- Fürsorgepflicht des Unternehmens
Da der Handlungsreisende ein angestellter ist, muss das Unternehmen die üblichen Pflichten wie Sozialversicherung und Krankenkasse berücksichtigen
- Zeugnispflicht
Der Handlungsreisende erhält ein Zeugnis über die Art und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses
- Gehorsamspflicht
Anweisungen des Unternehmens ist folge zu leisten
HGB-Regelungen
- Artvollmacht
Sie ermächtigt den Handlungsreisenden außerhalb der Betriebsstätte für den Unternehmer auf dessen Rechnung Geschäfte abzuschließen und Mängelrügen entgegen zu nehmen
- Berichtspflicht
Regelmäßige Reiseberichte müssen erstellt werden
- Meldepflicht
Geschäftsabschlüsse sind umgehend dem Unternehmen mitzuteilen
Kündigung
- Die Kündigungsfrist beträgt mindestens einen Monat, höchsten jedoch sieben Monate (§622 BGB [
])
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31. August, 2007
Der Spiegelbetrieb stellt Daten doppelt zur Verfügung.
Der Duplexbetrieb erweitert dies um die Hardware.
So steht beispielsweise bei einem Controllerausfall noch ein zweiter Controller zur Verfügung.
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31. August, 2007
Datenschutz [
] bedeutet, dass personenbezogene Daten vor Missbrauch geschützt werden.
Dies kann zum Beispiel durch Zugriffskontrollen geschehen.
Der Begriff Datenschutz [
] grenzt sich vom Begriff Datensicherheit [
] ab.
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31. August, 2007
- Datensicherheit [
] bezeichnet die Sicherung von Daten vor Zerstörung oder Verlust durch bspw. Diebstahl oder Feuer.
- Datenschutz [
] bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch durch Dritte.
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31. August, 2007
Um Daten vor Schaden zu bewahren empfiehlt sich ein möglichst aktuelles Backup der Daten entfernt von der EDV-Anlage aufzubewahren.
Sicherungskonzepte:
- Generationsprinzip
Großvater – Vater – Sohn-Prinzip
- Vollständige Datensicherung
- Inkrementelle Datensicherung
Es werden nur Daten gesichert, die seit dem letzten Backup hinzu gekommen sind oder sich geändert haben.
- Differentielle Datensicherung
Es werden Daten gesichert, die seit dem letzten Backup hinzugekommen sind, sich geändert haben sowie das letzte differentielle Backup.
Kurzfristige Sicherheit bieten RAID-Systeme:
- RAID-0 / Striping
Reine Beschleunigung ohne Sicherheitsfunktionen
- RAID-1 / Mirroring
Spiegelung der Daten einer Festplatte auf einer zweiten.
- RAID-5
Es wird verteilt auf alle Festplatten geschrieben.
Wiederherstellungsinformationen der jeweils nicht gespeicherten Daten werden als PRüfsumme mit abgelegt, sodass max. 1 Festplatte zur Zeit ausgefallen sein darf.
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29. August, 2007
DB = VKPreis – var. Kosten
Der Deckungsbeitrag sollte unbedingt positiv sein, da sonst die Produktionskosten nicht gedeckt werden.
Der positive Deckungsbeitrag trägt zum decken der Fixkosten bei.
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28. August, 2007
Die Vollkostenrechnung in der Kostenleistungsrechnung gliedert sich in folgende Abschnitte:
- G+V-Daten aus der Finanzbuchhaltung (Rechnungskreis 1)
- sachliche Abgrenzung von Aufwänden und Erträgen liefern:
- betriebliches Ergebnis (operatives Ergebnis)
- neutrales Ergebnis
- Kostenartenrechnung
Aufsplitten der Kosten auf:
- Einzelkosten
- Gemeinkosten
- Auf Grundlage der Gemeinkosten, durchführen der Kostenstellenrechnung
- Betriebsabrechnungsbogen ermittelt die Kostenstellenzuschlagssätze
- Kostenträgerrechnung berechnet die Selbstkosten
- danach weitere Verkaufskalkulation
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