Startseite Tagebuch Bücher Impressum  
Suchen-Knopf
        

Archiv vom Fach Berufsschule

Daten vor Verlust schützen

31. August, 2007

Um Daten vor Schaden zu bewahren empfiehlt sich ein möglichst aktuelles Backup der Daten entfernt von der EDV-Anlage aufzubewahren.

Sicherungskonzepte:

  • Generationsprinzip
    Großvater – Vater – Sohn-Prinzip
  • Vollständige Datensicherung
  • Inkrementelle Datensicherung
    Es werden nur Daten gesichert, die seit dem letzten Backup hinzu gekommen sind oder sich geändert haben.
  • Differentielle Datensicherung
    Es werden Daten gesichert, die seit dem letzten Backup hinzugekommen sind, sich geändert haben sowie das letzte differentielle Backup.

Kurzfristige Sicherheit bieten RAID-Systeme:

  • RAID-0 / Striping
    Reine Beschleunigung ohne Sicherheitsfunktionen
  • RAID-1 / Mirroring
    Spiegelung der Daten einer Festplatte auf einer zweiten.
  • RAID-5
    Es wird verteilt auf alle Festplatten geschrieben.
    Wiederherstellungsinformationen der jeweils nicht gespeicherten Daten werden als PRüfsumme mit abgelegt, sodass max. 1 Festplatte zur Zeit ausgefallen sein darf.

Deckungsbeitragsrechnung

29. August, 2007

DB = VKPreis – var. Kosten

Der Deckungsbeitrag sollte unbedingt positiv sein, da sonst die Produktionskosten nicht gedeckt werden.

Der positive Deckungsbeitrag trägt zum decken der Fixkosten bei.

Vollkostenrechnung

28. August, 2007

Die Vollkostenrechnung in der Kostenleistungsrechnung gliedert sich in folgende Abschnitte:

  1. G+V-Daten aus der Finanzbuchhaltung (Rechnungskreis 1)
    1. sachliche Abgrenzung von Aufwänden und Erträgen liefern:
      1. betriebliches Ergebnis (operatives Ergebnis)
      2. neutrales Ergebnis
  2. Kostenartenrechnung
    Aufsplitten der Kosten auf:
    1. Einzelkosten
    2. Gemeinkosten
  3. Auf Grundlage der Gemeinkosten, durchführen der Kostenstellenrechnung
    1. Betriebsabrechnungsbogen ermittelt die Kostenstellenzuschlagssätze
  4. Kostenträgerrechnung berechnet die Selbstkosten
  5. danach weitere Verkaufskalkulation

Datenverarbeitung

27. August, 2007
  1. Offlinebetrieb
    Daten werden offline verarbeitet und erst später online erfasst. Ein gute Beispiel für noch heute praktizierten Offlinebetrieb sind externe Callcenter, die lediglich alle paar Tage ihre Daten mit dem Auftraggeber abgleichen und sonst offline arbeiten.
  2. Onlinebetrieb
    Man unterscheidet hier zwischen Dialogbetrieb und Batchverarbeitung.
    Bei der Batchverarbeitung läuft ein vom Benutzer in Auftrag gegebener Prozess ohne Unterbrechung bis zur Vollendung durch (sofern keine Fehler auftreten).
    1. Dialogbetrieb
      Im Gegensatz zur Stapelverarbeitung ist der Anwender bei der Dialogverarbeitung in den Prozess eingebunden und kann bspw. Rückfragen beantworten oder Eingaben vornehmen.
      Hier wird zwischen Einbenutzerbetrieb und Mehrbenutzerbetrieb unterschieden.
      Beim Einbenutzerbetrieb nutzt ein Anwender einen Computer innerhalb einer Zeitspanne.
      1. Mehrbenutzerbetrieb
        Der Mehrbenutzerbetrieb stellt Ressourcen für mehrere Anwender zur Verfügung.

        • Entziehbare Ressourcen können Benutzern beliebig zugeteilt oder entzogen werden während
        • Nicht-Entziehbare Ressourcen fest vergeben werden (bspw. Druckvorgänge)
        • Time-Sharing-Mode, bekannt als Terminal-Server-Lösung.
          Jeder Benutzer bekommt eine feste Zeiteinheit einer Zeitscheibe vom Hauptrechner zugeteilt, die er für seine Vorgänge nutzen kann.
        • Transaktionsbetrieb, bekannt als Teamkonsolidierung.
          Mehrere Benutzer arbeiten am gleichen Datensatz. Zur Sicherung Umsetzung dieses Verfahrens gibt es folgende Möglichkeiten:
          • Sperren
            Der Datensatz ist nur für einen Benutzer zugänglich, alle anderen müssen warten bis dieser wieder frei geworden ist.
            Die birgt die Gefahr des Deadlocks, bei dem sich das gesamte System im Sperrzustand befindet und niemand mehr arbeiten kann.
          • Transaktionsmonitore überwachen und koordinieren Transaktionsprogramme.
          • Zeitliches Zurücksetzen von Transaktionen versetzt diese in den Ursprungszustand; alle Änderungen gehen verloren.

Der optimale Marketing-Mix

25. August, 2007

Diejenige Kombination und Ausgestaltung der folgenden absatzpolitischen Instrumente, durch die eine größtmögliche Wirkung erzeugt wird, nennt man optimaler Marketing Mix.

  • Produkt- und Produktionsprogrammpolitik
  • Kommunikationspolitik
  • Distributionspolitik
  • Kontrahierungspolitik

Schlüsselt man diese Instrumente noch weiter auf, erhält man eine gute Planungsgrundlage:

  • Produkt- und Produktionsprogrammpolitik
    • Produktinnovation
      • Prouktdifferenzierung
      • Produktdiversifikation
    • Produktvariation
      • physisch-funktionell
      • ästethisch
      • Imagevariation
      • Namensvariation
      • Zusatzleistungen
    • Produktelimination
      • von Produktvarianten
      • von Produktgruppen
  • Kommunikationspolitik
    • Werbeziel
      • Einführung
      • Neukundengewinnung
      • Kundenstammpflege
    • Werbeobjekt
      • Einzelprodukt
      • Prouktgruppe
      • Gesamtsortiment
    • Werbungtreibende
      • Alleinwerbung
      • Sammelwerbung
        (Mehrere Unternehmen werben für sich)
      • Gemeinschaftswerbung
        (Mehrere Unternehmen werben für die gleiche Leistung,
        ohne Nennung der Unternehmen)
    • Streukreis
      • Händler
      • Gewerbetreibende
      • Endverbraucher
      • Dreikt-/Massenwerbung
    • Werbeträger
      • Zeitung
      • Zeitschrift
      • Fernsehen
      • Radio
      • Plakat
      • Person
    • Werbemittel
      • Anzeige
      • Spot
      • Film
      • Foto
      • Warenprobe
      • Give-Aways
    • Werbebotschaft
      • informierend
      • argumentierend
      • emotional
    • Streugebiet
      • lokal
      • regional
      • national
      • international
    • Streuzeit
      • ganzjährlich
      • bestimmte Jahreszeit
      • bestimmte Tage
      • bestimmte Tageszeit
    • Werbeetat abhängig von
      • Finanz-/Ertragslage
      • Konkurrenzverhalten
      • Werbezielen
      • Prozyklische Werbung
      • Antizyklische Werbung
      • Nivellierung der Werbeausgaben
  • Distributionspolitik
    • von welcher Stelle aus soll der Absatz erfolgen
      • zentraler Absatz
      • dezentraler Absatz
    • auf welchem Weg soll der Absatz erfolgen
      • direkter Absatz
      • indirekter Absatz
    • welche Verkaufsorgane sollen eingeschaltet werden
      • Unternehmenseigene
        • Geschäftsleitung
        • Verkaufsniederlassung
        • Auslieferungslager
        • Werksverkauf
        • Automatenverkauf
        • Handlungsreisende
      • Unternehmensfremde
        • Handelsvertreter
          (Einfirmen-/Mehrfirmenvertreter)
        • Vertragshändler
        • Franchisenehmer
        • Handelsmakler
        • Großhandel
        • Einzelhandel
  • Kontrahierungspolitik
    • Preisgestaltung
    • Rabatte
    • Lieferbedingungen
    • Zahlungsbedingungen

Arten von Daten

24. August, 2007

Stammdaten sind Daten, die sich selten ändern. Wenn Sie sich ändern, werden sie von Änderungsdaten geändert (z.B. Adresse eines Kunden).
Bewegungsdaten sind Daten, die den Bestand ändern. Sie werden von Bestandsdaten geändert (z.B. Kontostand, OP-Liste).

Außerdem findet eine Unterscheidung in formatierte Daten und nicht formatierte Daten statt.
Formatierte Daten haben eine feste Struktur (z.B. Kundenname) während nicht formatierte Daten beliebig strukturiert sind (z.B. Fließtext, Musik, Bilder)

Phaseneinteilung

23. März, 2007

Der Vorgang des investierens ist in fünf Phasen unterteilt:

  1. Anregungsphase
    1. IST-Aufnahme
  2. Suchphase
    1. Kriterien der Bewertung festlegen
      (Muss-/Kann-Kriterien)
    2. Alternativen suchen
  3. Entscheidungsphase
    1. Quantitative/Qualitative Bewertung
      Kosten-Nutzen-Rechnung
    2. Investitionsrechnung
  4. Durchführungsphase
  5. Kontrollphase
    1. SOLL-IST-Vergleich