Archiv vom Fach OG
23. Februar, 2007
- Vorteile:
- keine Zinslast
- je höher das Eigenkapital, desto höher die Kreditwürdigkeit
- Krisenfestigkeit
- Nachteile:
- Eigenkapital steht langfristig zur Verfügung (->Anlagevermögen)
- Eigenkapital ist gebundenes Kapital
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18. Februar, 2007
Der Vorteil von Netzplänen gegenüber Balkendiagrammen ist, dass die Abhängigkeiten (sowie der kritische Pfad) auf einen Blick ersichtlich sind.
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16. Februar, 2007
logische Verknüpfungsoperatoren:
- logisches ODER
- logisches ENTWEDER…ODER
- logisches UND
Symbole:
- Organisationseinheiten
werden als Oval dargestellt
- Ereignisse
werden als Salmi dargestellt
- Funktionen
werden als abgerundetes Rechteck dargestellt
- Informationsobjekte
werden als Rechtecke dargestellt
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16. Februar, 2007
Um ein ereignisgesteuertes Prozesskettendiagramm zu entwerfen bedient man sich folgender Module und Modellierungsregeln:
- Organisationseinheiten
Jedem EPK werden die betroffenen Organisationseinheiten aus bspw. dem Organigramm [
] zugeteilt.
So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Abteilungen betroffen sind.
- Ereignisse
- Mit ihnen beginnt jedes EPK
- sie haben nur einen Eingang und
- nur einen Ausgang
- können nicht mit anderen Ereignissen verbunden werden
- Funktionen
- haben nur einen Eingang und
- nur einen Ausgang
- können nicht mit anderen Funktionen verbunden werden
- folgen einem oder mehreren Ereignissen
- Operatoren
- Darstellung von Verzweigungen
- im Anschluss an Ereignisse/Funktionen
- können hintereinander liegen
- Informationsobjekte
- Zuordnung zu Funktionen
- Angabe des Datenflusses (Ein-/Ausgabe)
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16. Februar, 2007
Merkmale von Geschäftsprozessen:
- eindeutiger Anfang
- zielgerichtet
- ergebnisorientiert
- bestehen aus einer Kette von betrieblichen Teilprozessen, die durch Verzweigungen und Bedingungen miteinander verknüpft sind
- Kunden und Lieferanten sind im Ablauf integriert
- haben:
- Organisationssicht,
- Ereignissicht,
- Funktionssicht und
- Informationssicht
- eindeutiges Ende
Der Kerngeschäftsprozess besteht also aus mehreren Subprozessen, welche Teilprozesse im eigenen Unternehmen darstellen.
Außerdem ist die Integration von kunden und Lieferanten in die entsprechenden, sie betreffenden Prozesse, einer der Hauptbestandteile der Geschäftsprozessorganisation.
Man unterscheidet zwei Orientierungsarten:
- Kundenorientierung
Ausgangspunkt sämtlicher Tätigkeiten und Aufgabe im Unternehmen ist der Kundennutzen
- Prozessorientierung
Aufhebung der funktionsorientierten Arbeitsteilung und Vereinigung von Aufgaben, Abläufen und Vorgängen zu einem Prozess
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5. Februar, 2007
- Weglassen von unnötigen Vorgängen
- Vermeiden von Rücksprüngen
- Ändern der Reihenfolge
- Parallelisieren von Vorgängen
- Zusammenfassen von Vorgängen
- Einrichten von Informationssystemen
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21. September, 2006
Hemmung bedeutet, dass die Verjährungsfrist zum Stillstand kommt und nach Ablauf des Zeitraums um selbigen verlängert wird.
Zur Hemmung führen:
- Rechtsverfolgung
- Klageerhebung
- Zustellung des gerichtlichen Mahnbescheids
- Anmeldung eines Anspruchs im Insolvenzverfahren
- Verhandlungen zwischen Schuldner und Gläubiger bezüglich Klärung ob der Anspruch berechtigt ist
- berechtigte LEistungsverweigerung aufgrund einer Vereinbarung mit dem Gläubiger
- Stillstand der Rechtspflege oder höhere Gewalt während der letzten sechs Monate der Verjährungsfrist
Bei Fällen der Rechtsverfolgung endet die Hemmung sechs Monate nach Entscheidung durch das Gericht oder anderweiter Beendigung des Verfahrens.
Bei Verhandlungen zwischen Schuldner und Gläubiger tritt die Hemmung frühestens drei Monate nach Ende der Hemmung ein.
Wichtig
Bei privaten Zahlungsaufforderungen (normale Mahnung) tritt keine Hemmung ein.
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