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	<title>Informatikkaufmann Azubi Tagebuch &#187; OG</title>
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	<description>Hamburgs duales System in der Berufsausbildung</description>
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		<title>Vertikaler Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 08:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertikaler Wettbewerb ist der Wettbewerb zwischen Marktteilnehmern unterschiedlicher Ebenen Z. B. zwischen Produzent und Zulieferer. Beide Seiten versuchen f&#252;r sich den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinn zu erzielen, sodass es zwangsl&#228;ufig zum Interessenkonflikt kommt. Diesen Effekt nennt man vertikalen Wettbewerb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertikaler Wettbewerb ist der Wettbewerb zwischen Marktteilnehmern unterschiedlicher Ebenen</p>
<p>Z. B. zwischen Produzent und Zulieferer.<br />
Beide Seiten versuchen f&#252;r sich den gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gewinn zu erzielen, sodass es zwangsl&#228;ufig zum Interessenkonflikt kommt. Diesen Effekt nennt man vertikalen Wettbewerb.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 16:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

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		<description><![CDATA[Sofern personenbezogene Daten automatisiert verarbeitet werden ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen. Bei nicht-automatisierter Verarbeitung ist dies erst ab 20 Personen notwendig. Quelle: §4f BDSG []]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sofern personenbezogene Daten automatisiert verarbeitet werden ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen.</p>
<p>Bei nicht-automatisierter Verarbeitung ist dies erst ab 20 Personen notwendig.</p>
<p><small>Quelle: <a target="_blank" title="Beauftragter f&#252;r den Datenschutz" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__4f.html">§4f</a> <acronym class="uttAcronym" title="Bundesdatenschutzgesetz">BDSG</acronym> [<a class="ubernym" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bdsg_1990/gesamt.pdf"  title="Dem Link zum Stichwort folgen"><img src="/tagebuch/wp-content/bilder/info.gif" width="7" height="8" alt="Mehr Informationen zum Stichwort" /></a>]</small></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anwendungsbereich des Bundesdatenschutzgesetzes</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 16:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesdatenschutzgesetz, kurz BDSG [], gilt f&#252;r alle &#246;ffentlichen Stellen des Bundes und der L&#228;nder sowie f&#252;r nicht-&#246;ffentliche Stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesdatenschutzgesetz, kurz <acronym class="uttAcronym" title="Bundesdatenschutzgesetz">BDSG</acronym> [<a class="ubernym" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/bdsg_1990/gesamt.pdf"  title="Dem Link zum Stichwort folgen"><img src="/tagebuch/wp-content/bilder/info.gif" width="7" height="8" alt="Mehr Informationen zum Stichwort" /></a>], gilt f&#252;r alle &#246;ffentlichen Stellen des Bundes und der L&#228;nder sowie f&#252;r nicht-&#246;ffentliche Stellen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handelsvertreter</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 16:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/08/31/handelsvertreter/</guid>
		<description><![CDATA[Handelsvertreter sind selbstst&#228;ndige Gewerbetreibende, die st&#228;ndig damit beauftragt sind, f&#252;r einen einen anderen Unternehmer Gesch&#228;fte zu vermitteln bzw. abzuschlie&#223;en (§84 HGB). Pflichten Bem&#252;hungspflicht Der Handelsvertreter muss im Interesse des Unternehmens Gesch&#228;fte vermitteln/abschliessen Benachrichtigungspflicht Jede Gesch&#228;ftsvermittlung muss umgehend mitgeteilt werden (Reiseberichte). Wettbewerbseinhaltung Das Unternehmen f&#252;r welches der Handelsvertreter t&#228;tig ist, darf durch die Vertretung der Konkurrenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelsvertreter sind selbstst&#228;ndige Gewerbetreibende, die st&#228;ndig damit beauftragt sind, f&#252;r einen einen anderen Unternehmer Gesch&#228;fte zu vermitteln bzw. abzuschlie&#223;en (§84 <acronym class="uttAcronym" title="Handelsgesetzbuch">HGB</acronym>).</p>
<p><strong>Pflichten</strong></p>
<ul>
<li>Bem&#252;hungspflicht<br />
Der Handelsvertreter muss im Interesse des Unternehmens Gesch&#228;fte vermitteln/abschliessen</li>
<li>Benachrichtigungspflicht<br />
Jede Gesch&#228;ftsvermittlung muss umgehend mitgeteilt werden (Reiseberichte).</li>
<li>Wettbewerbseinhaltung<br />
Das Unternehmen f&#252;r welches der Handelsvertreter t&#228;tig ist, darf durch die Vertretung der Konkurrenz nicht gesch&#228;digt werden. Wettbewerbsverbote k&#246;nnen vereinbart werden.</li>
</ul>
<p><strong>Rechte</strong></p>
<ul>
<li>Recht auf Unterlagen<br />
Der Handelsvertreter erh&#228;lt vom Unternehmen ben&#246;tigte Unterlagen, wie zum Beispiel Preislisten, Brosch&#252;ren oder <acronym class="uttAcronym" title="Allgemeine Geschaeftsbedingungen">AGB</acronym>.</li>
<li>Recht auf Benachrichtigung<br />
Der Handelsvertreter wird vom Unternehmen &#252;ber die Annahme oder Ablehnung der von ihm vermittelten Gesch&#228;fte unterrichtet.</li>
<li>Recht auf Provision</li>
<ul>
<li>Verkaufsprovision f&#252;r die get&#228;tigten Ums&#228;tze</li>
<li>Delkredereprovision falls der Handelsvertreter Haftung f&#252;r den Zahlungseingang &#252;bernommen hat</li>
</ul>
<li>Ausgleichsanspruch<br />
Nach Beenden seiner T&#228;tigkeit kann der Handelsvertreter einen angemessenen Ausgleich erhalten, wenn das Unternehmen durch seine fr&#252;here T&#228;tigkeit erheblich profitiert.</li>
</ul>
<p><strong>K&#252;ndigung</strong><br />
Der Vertrag kann im 1. Jahr mit einer Frist von einem Monat, im 2. Jahr von zwei Monaten und im 3. bis 5. Jahr mit einer Frist von drei Monaten gek&#252;ndigt werden. Dar&#252;ber betr&#228;gt die K&#252;ndigungsfrist sechs Monate.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handlungsreisender/Au&#223;endienstler</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/08/31/handlungsreisenderaussendienstler/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 16:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/08/31/handlungsreisenderaussendienstler/</guid>
		<description><![CDATA[Handlungsreisende sind Angestellte mit Artvollmacht. Pflichten pers&#246;nliche Leistungspflicht Handlungsreisende m&#252;ssen ihre Arbeitsleistung selbst erbringen Treuepflicht Der Handlungsreisende unterliegt der Schweigepflicht und muss stets im Sinne des Unternehmens handeln. Bei Pflichtverletzungen ist er schadenersatzpflichtig Verg&#252;tungspflicht des Unternehmens Der Handlungsreisende erh&#228;lt ein festes Gehalt (Fixum) sowie Umsatzprovision und Spesenersatz F&#252;rsorgepflicht des Unternehmens Da der Handlungsreisende ein angestellter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handlungsreisende sind Angestellte mit Artvollmacht.</p>
<p>Pflichten</p>
<ul>
<li>pers&#246;nliche Leistungspflicht<br />
Handlungsreisende m&#252;ssen ihre Arbeitsleistung selbst erbringen</li>
<li>Treuepflicht<br />
Der Handlungsreisende unterliegt der Schweigepflicht und muss stets im Sinne des Unternehmens handeln. Bei Pflichtverletzungen ist er schadenersatzpflichtig</li>
<li>Verg&#252;tungspflicht des Unternehmens<br />
Der Handlungsreisende erh&#228;lt ein festes Gehalt (Fixum) sowie Umsatzprovision und Spesenersatz</li>
<li>F&#252;rsorgepflicht des Unternehmens<br />
Da der Handlungsreisende ein angestellter ist, muss das Unternehmen die &#252;blichen Pflichten wie Sozialversicherung und Krankenkasse ber&#252;cksichtigen</li>
<li>Zeugnispflicht<br />
Der Handlungsreisende erh&#228;lt ein Zeugnis &#252;ber die Art und Dauer des Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnisses</li>
<li>Gehorsamspflicht<br />
Anweisungen des Unternehmens ist folge zu leisten</li>
</ul>
<p><acronym class="uttAcronym" title="Handelsgesetzbuch">HGB</acronym>-Regelungen</p>
<ul>
<li>Artvollmacht<br />
Sie erm&#228;chtigt den Handlungsreisenden au&#223;erhalb der Betriebsst&#228;tte f&#252;r den Unternehmer auf dessen Rechnung Gesch&#228;fte abzuschlie&#223;en und M&#228;ngelr&#252;gen entgegen zu nehmen</li>
<li>Berichtspflicht<br />
Regelm&#228;&#223;ige Reiseberichte m&#252;ssen erstellt werden</li>
<li>Meldepflicht<br />
Gesch&#228;ftsabschl&#252;sse sind umgehend dem Unternehmen mitzuteilen</li>
</ul>
<p>K&#252;ndigung</p>
<ul>
<li>Die K&#252;ndigungsfrist betr&#228;gt mindestens einen Monat, h&#246;chsten jedoch sieben Monate (<a target="_blank" title="K&#252;ndigung" href="http://dejure.org/gesetze/BGB/622.html">§622</a> <acronym class="uttAcronym" title="Buergerliches Gesetzbuch">BGB</acronym> [<a class="ubernym" href="http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/wp-content/bilder/BGB_komplett.pdf"  title="Dem Link zum Stichwort folgen"><img src="/tagebuch/wp-content/bilder/info.gif" width="7" height="8" alt="Mehr Informationen zum Stichwort" /></a>])</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der optimale Marketing-Mix</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/08/25/der-optimale-marketing-mix/</link>
		<comments>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/08/25/der-optimale-marketing-mix/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 12:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/08/25/der-optimale-marketing-mix/</guid>
		<description><![CDATA[Diejenige Kombination und Ausgestaltung der folgenden absatzpolitischen Instrumente, durch die eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Wirkung erzeugt wird, nennt man optimaler Marketing Mix. Produkt- und Produktionsprogrammpolitik Kommunikationspolitik Distributionspolitik Kontrahierungspolitik Schl&#252;sselt man diese Instrumente noch weiter auf, erh&#228;lt man eine gute Planungsgrundlage: Produkt- und Produktionsprogrammpolitik Produktinnovation Prouktdifferenzierung Produktdiversifikation Produktvariation physisch-funktionell &#228;stethisch Imagevariation Namensvariation Zusatzleistungen Produktelimination von Produktvarianten von Produktgruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diejenige Kombination und Ausgestaltung der folgenden absatzpolitischen Instrumente, durch die eine gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Wirkung erzeugt wird, nennt man optimaler Marketing Mix.</p>
<ul>
<li>Produkt- und Produktionsprogrammpolitik</li>
<li>Kommunikationspolitik</li>
<li>Distributionspolitik</li>
<li>Kontrahierungspolitik</li>
</ul>
<p>Schl&#252;sselt man diese Instrumente noch weiter auf, erh&#228;lt man eine gute Planungsgrundlage:</p>
<ul>
<li>Produkt- und Produktionsprogrammpolitik</li>
<ul>
<li>Produktinnovation</li>
<ul>
<li>Prouktdifferenzierung</li>
<li>Produktdiversifikation</li>
</ul>
<li>Produktvariation</li>
<ul>
<li>physisch-funktionell</li>
<li>&#228;stethisch</li>
<li>Imagevariation</li>
<li>Namensvariation</li>
<li>Zusatzleistungen</li>
</ul>
<li>Produktelimination</li>
<ul>
<li>von Produktvarianten</li>
<li>von Produktgruppen</li>
</ul>
</ul>
<li>Kommunikationspolitik</li>
<ul>
<li>Werbeziel</li>
<ul>
<li>Einf&#252;hrung</li>
<li>Neukundengewinnung</li>
<li>Kundenstammpflege</li>
</ul>
<li>Werbeobjekt</li>
<ul>
<li>Einzelprodukt</li>
<li>Prouktgruppe</li>
<li>Gesamtsortiment</li>
</ul>
<li>Werbungtreibende</li>
<ul>
<li>Alleinwerbung</li>
<li>Sammelwerbung<br />
(Mehrere Unternehmen werben f&#252;r sich)</li>
<li>Gemeinschaftswerbung<br />
(Mehrere Unternehmen werben f&#252;r die gleiche Leistung,<br />
ohne Nennung der Unternehmen)</li>
</ul>
<li>Streukreis</li>
<ul>
<li>H&#228;ndler</li>
<li>Gewerbetreibende</li>
<li>Endverbraucher</li>
<li>Dreikt-/Massenwerbung</li>
</ul>
<li>Werbetr&#228;ger</li>
<ul>
<li>Zeitung</li>
<li>Zeitschrift</li>
<li>Fernsehen</li>
<li>Radio</li>
<li>Plakat</li>
<li>Person</li>
</ul>
<li>Werbemittel</li>
<ul>
<li>Anzeige</li>
<li>Spot</li>
<li>Film</li>
<li>Foto</li>
<li>Warenprobe</li>
<li>Give-Aways</li>
</ul>
<li>Werbebotschaft</li>
<ul>
<li>informierend</li>
<li>argumentierend</li>
<li>emotional</li>
</ul>
<li>Streugebiet</li>
<ul>
<li>lokal</li>
<li>regional</li>
<li>national</li>
<li>international</li>
</ul>
<li>Streuzeit</li>
<ul>
<li>ganzj&#228;hrlich</li>
<li>bestimmte Jahreszeit</li>
<li>bestimmte Tage</li>
<li>bestimmte Tageszeit</li>
</ul>
<li>Werbeetat abh&#228;ngig von</li>
<ul>
<li>Finanz-/Ertragslage</li>
<li>Konkurrenzverhalten</li>
<li>Werbezielen</li>
<li>Prozyklische Werbung</li>
<li>Antizyklische Werbung</li>
<li>Nivellierung der Werbeausgaben</li>
</ul>
</ul>
<li>Distributionspolitik</li>
<ul>
<li>von welcher Stelle aus soll der Absatz erfolgen</li>
<ul>
<li>zentraler Absatz</li>
<li>dezentraler Absatz</li>
</ul>
<li>auf welchem Weg soll der Absatz erfolgen</li>
<ul>
<li>direkter Absatz</li>
<li>indirekter Absatz</li>
</ul>
<li>welche Verkaufsorgane sollen eingeschaltet werden</li>
<ul>
<li>Unternehmenseigene</li>
<ul>
<li>Gesch&#228;ftsleitung</li>
<li>Verkaufsniederlassung</li>
<li>Auslieferungslager</li>
<li>Werksverkauf</li>
<li>Automatenverkauf</li>
<li>Handlungsreisende</li>
</ul>
<li>Unternehmensfremde</li>
<ul>
<li>Handelsvertreter<br />
(Einfirmen-/Mehrfirmenvertreter)</li>
<li>Vertragsh&#228;ndler</li>
<li>Franchisenehmer</li>
<li>Handelsmakler</li>
<li>Gro&#223;handel</li>
<li>Einzelhandel</li>
</ul>
</ul>
</ul>
<li>Kontrahierungspolitik</li>
<ul>
<li>Preisgestaltung</li>
<li>Rabatte</li>
<li>Lieferbedingungen</li>
<li>Zahlungsbedingungen</li>
</ul>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Phaseneinteilung</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/phaseneinteilung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 12:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorgang des investierens ist in f&#252;nf Phasen unterteilt: Anregungsphase IST-Aufnahme Suchphase Kriterien der Bewertung festlegen (Muss-/Kann-Kriterien) Alternativen suchen Entscheidungsphase Quantitative/Qualitative Bewertung Kosten-Nutzen-Rechnung Investitionsrechnung Durchf&#252;hrungsphase Kontrollphase SOLL-IST-Vergleich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorgang des investierens ist in f&#252;nf Phasen unterteilt:</p>
<ol>
<li><strong>Anregungsphase</strong>
<ol>
<li>IST-Aufnahme</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Suchphase</strong>
<ol>
<li>Kriterien der Bewertung festlegen<br />
(Muss-/Kann-Kriterien)</li>
<li>Alternativen suchen</li>
</ol>
</li>
<li><strong>Entscheidungsphase</strong>
<ol>
<li>Quantitative/Qualitative Bewertung<br />
Kosten-Nutzen-Rechnung</li>
<li><a title="Beitrag zur Investitionsrechnung lesen" href="http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/investitionsrechnung/">Investitionsrechnung</a></li>
</ol>
</li>
<li><strong>Durchf&#252;hrungsphase</strong></li>
<li><strong>Kontrollphase</strong>
<ol>
<li>SOLL-IST-Vergleich</li>
</ol>
</li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Investitionsrechnung</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/investitionsrechnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 12:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/investitionsrechnung/</guid>
		<description><![CDATA[In der Investitionsrechnung unterscheidet man zwischen den statischen und dynamischen Methoden: Statische Methoden Einperiodenmodell Durchschnittsrechnung Ziel: Kosten bestimmen Verfahren: Kostenvergleichsrechnung Gewinnvergleichsrechnnung Rentabilit&#228;tsvergleichsrechnung Amortisationsrechnung Dynamische Methoden Mehrperiodenmodell keine Durchschnittsrechnung Ziel: Einzahlungen bestimmen Barwertverfahren: Kapitalwert interner Zinsfu&#223; Annuit&#228;t Endwertverfahren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Investitionsrechnung unterscheidet man zwischen den statischen und dynamischen Methoden:</p>
<table>
<tr>
<td><strong>Statische Methoden</strong></p>
<ul>
<li>Einperiodenmodell</li>
<li>Durchschnittsrechnung</li>
<li>Ziel: Kosten bestimmen</li>
<li>Verfahren:
<ul>
<li>Kostenvergleichsrechnung</li>
<li>Gewinnvergleichsrechnnung</li>
<li>Rentabilit&#228;tsvergleichsrechnung</li>
<li>Amortisationsrechnung</li>
</ul>
</li>
</ul>
</td>
<td><strong>Dynamische Methoden</strong></p>
<ul>
<li>Mehrperiodenmodell</li>
<li>keine Durchschnittsrechnung</li>
<li>Ziel: Einzahlungen bestimmen</li>
<li>Barwertverfahren:
<ul>
<li>Kapitalwert</li>
<li>interner Zinsfu&#223;</li>
<li>Annuit&#228;t</li>
</ul>
</li>
<li>Endwertverfahren</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Investitionsarten</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/investitionsarten/</link>
		<comments>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/investitionsarten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 12:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/23/investitionsarten/</guid>
		<description><![CDATA[Bei einer Investition (Umwandlung von Kapital in Verm&#246;gen) unterscheidet man zwischen: Investitionsarten nach Investitionsobjekt Sachinvestitionen z.B. Immobilien oder Lkw Finanzinvestitionen z.B. Aktien Immaterielle Investitionen z.B. Forschung, Werbung oder Personalentwicklung Investitionsarten nach Anlass und Wirkung Bruttoinvestition Nettoinvestition z.B. Neuanschaffungen Ersatzinvestition z.B. Austausch bestehender Maschinen Rationalisierungsinvestition z.B. Anschaffung einer leistungsf&#228;higeren Maschine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Investition (Umwandlung von Kapital in Verm&#246;gen) unterscheidet man zwischen:</p>
<ul>
<li><strong>Investitionsarten nach Investitionsobjekt</strong>
<ul>
<li>Sachinvestitionen<br />
z.B. Immobilien oder Lkw</li>
<li>Finanzinvestitionen<br />
z.B. Aktien</li>
<li>Immaterielle Investitionen<br />
z.B. Forschung, Werbung oder Personalentwicklung</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Investitionsarten nach Anlass und Wirkung</strong>
<ul>
<li>Bruttoinvestition</li>
<li>Nettoinvestition<br />
z.B. Neuanschaffungen</li>
<li>Ersatzinvestition<br />
z.B. Austausch bestehender Maschinen</li>
<li>Rationalisierungsinvestition<br />
z.B. Anschaffung einer leistungsf&#228;higeren Maschine</li>
</ul>
</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Realkredit bei Immobilien</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/22/realkredit-bei-immobilien/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

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		<description><![CDATA[Hypothek Verpf&#228;ndung z.B. eines Grundst&#252;cks zur Sicherung einer Forderung Grundschuld Weiter zum Realkredit bei Mobilien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Hypothek</li>
<ul>
<li>Verpf&#228;ndung z.B. eines Grundst&#252;cks zur Sicherung einer Forderung</li>
</ul>
<li>Grundschuld</li>
</ul>
<p>Weiter zum <a title="Beitrag zum Realkredit bei Mobilien lesen" href="http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/22/realkredit-bei-mobilien/">Realkredit bei Mobilien</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Realkredit bei Mobilien</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 12:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/22/realkredit-bei-mobilien/</guid>
		<description><![CDATA[Sicherungs&#252;bereignung Sicherung durch Rechte an einer Sache Kreditgeber wird Eigent&#252;mer Kreditnehmer wird Besitzer z.B. Kfz-Finanzierung Verpf&#228;ndung Kreditnehmer bleibt Eigent&#252;mer Kreditgeber wird berechtigter Eigent&#252;mer z.B. Pfandhaus Weiter zum Realkredit bei Immobilien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Sicherungs&#252;bereignung</li>
<ul>
<li>Sicherung durch Rechte an einer Sache</li>
<li>Kreditgeber wird Eigent&#252;mer</li>
<li>Kreditnehmer wird Besitzer</li>
<li>z.B. Kfz-Finanzierung</li>
</ul>
<li>Verpf&#228;ndung</li>
<ul>
<li>Kreditnehmer bleibt Eigent&#252;mer</li>
<li>Kreditgeber wird berechtigter Eigent&#252;mer</li>
<li>z.B. Pfandhaus</li>
</ul>
</ul>
<p>Weiter zum <a title="Beitrag zum Realkredit bei Immobilien lesen" href="http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/22/realkredit-bei-immobilien/">Realkredit bei Immobilien</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Leasing</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/19/leasing/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 13:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/19/leasing/</guid>
		<description><![CDATA[Leasing (engl. mieten, pachten) ist die &#220;bertragung eines zeitlich begrenzten Nutzungsrechtes. Rechtlich handelt es sich dabei um einen Miet- oder Pachtvertrag. Unterscheidung nach Leasinggeber direktes Leasing z.B. vom Hersteller indirektes Leasing z.B. vom Gro&#223;h&#228;ndler Unterscheidung nach Verpflichtungscharakter des Vertragsmodells Operate Leasing Finance Leasing Unterscheidung nach Leasinggegenstand nach Form Equipment Leasing z.B. Ausr&#252;stung Plant Leasing z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leasing (engl. mieten, pachten) ist die &#220;bertragung eines zeitlich begrenzten Nutzungsrechtes. Rechtlich handelt es sich dabei um einen Miet- oder Pachtvertrag.</p>
<ul>
<li><strong>Unterscheidung nach Leasinggeber</strong></li>
<ul>
<li>direktes Leasing<br />
z.B. vom Hersteller</li>
<li>indirektes Leasing<br />
z.B. vom Gro&#223;h&#228;ndler</li>
</ul>
<li><strong>Unterscheidung nach Verpflichtungscharakter des Vertragsmodells</strong></li>
<ul>
<li>Operate Leasing</li>
<li>Finance Leasing</li>
</ul>
<li><strong>Unterscheidung nach Leasinggegenstand</strong></li>
<ul>
<li>nach Form</li>
<ul>
<li>Equipment Leasing<br />
z.B. Ausr&#252;stung</li>
<li>Plant Leasing<br />
z.B. komplette Fertigungsanlagen</li>
</ul>
<li>nach Art</li>
<ul>
<li>Konsumg&#252;terleasing</li>
<li>Investitionsg&#252;terleasing</li>
</ul>
</ul>
<li><strong>Sales-and-lease-back-Leasing</strong><br />
z.B. Verkauf einer Maschine bei gleichzeitigem Abschluss eines Leasingvertrags f&#252;r selbiges Ger&#228;t.</li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Personalkredit</title>
		<link>http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/19/personalkredit/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 13:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/19/personalkredit/</guid>
		<description><![CDATA[Blankokredit Sicherheit liegt nur in der Person des Kreditnehmers z.B. Dispositionskredit z.B. Anschaffungsdarlehen verst&#228;rkte Personalkredite: B&#252;rgschaftskredit Neben dem Kreditnehmer haftet der B&#252;rge Zessionskredit Bestehende Forderungen werden an Dritte abgetreten z.B. zur Sicherung von Kontokorrentkrediten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Blankokredit</li>
<ul>
<li>Sicherheit liegt nur in der Person des Kreditnehmers</li>
<li>z.B. Dispositionskredit</li>
<li>z.B. Anschaffungsdarlehen</li>
</ul>
</ul>
<p><strong>verst&#228;rkte Personalkredite:</strong></p>
<ul>
<li>B&#252;rgschaftskredit</li>
<ul>
<li>Neben dem Kreditnehmer haftet der B&#252;rge</li>
</ul>
<li><a href="http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/19/zession/" title="Beitrag zur Zession lesen">Zessionskredit</a></li>
<ul>
<li>Bestehende Forderungen werden an Dritte abgetreten</li>
<li>z.B. zur Sicherung von Kontokorrentkrediten</li>
</ul>
</ul>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zession</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2007 12:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/03/19/zession/</guid>
		<description><![CDATA[Bei der Zession tritt der Kreditnehmer (Zedent) seine Forderungen an den Kreditgeber (Zession&#228;r) zur Sicherung eines Kredits ab. Der Zedent muss trotz der Zession seinen Verpflichtungen zur Tilgung und Zinszahlung gegen&#252;ber dem Zession&#228;r nachkommen. Stille Zession Der Dritte erf&#228;hrt nichts von der Zession und zahlt wie gewohnt an den Zedenten. Offene Zession Dem Dritten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Zession tritt der Kreditnehmer (Zedent) seine Forderungen an den Kreditgeber (Zession&#228;r) zur Sicherung eines Kredits ab.<br />
Der Zedent muss trotz der Zession seinen Verpflichtungen zur Tilgung und Zinszahlung gegen&#252;ber dem Zession&#228;r nachkommen.</p>
<ul>
<li><strong>Stille Zession</strong><br />
Der Dritte erf&#228;hrt nichts von der Zession und zahlt wie gewohnt an den Zedenten.</li>
<li><strong>Offene Zession</strong><br />
Dem Dritten ist die Existenz einer Zession bekannt und die Zahlung erfolgt an den Zession&#228;r. Man unterscheidet zwischen:</li>
<ul>
<li><strong>Einzelzession</strong><br />
Abtretung einer genau bestimmten Forderung</li>
<li><strong>Mantelzession</strong><br />
Abtretung einer Forderung gegen mehrere Dritte in einem bestimmten Gesamtbetrag. Beglichene Forderungen werden durch neu entstandene ersetzt.</li>
<li><strong>Globalzession</strong><br />
Abtretung s&#228;mtlicher bestehender und zuk&#252;nftiger Forderungen aus bestimmten Gesch&#228;ften oder Gesch&#228;ftsbereichen.</li>
</ul>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstfinanzierung</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 17:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[OG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.informatikkaufmann-azubi.de/tagebuch/2007/02/23/selbstfinanzierung/</guid>
		<description><![CDATA[Vorteile: keine Zinslast je h&#246;her das Eigenkapital, desto h&#246;her die Kreditw&#252;rdigkeit Krisenfestigkeit Nachteile: Eigenkapital steht langfristig zur Verf&#252;gung (->Anlageverm&#246;gen) Eigenkapital ist gebundenes Kapital]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Vorteile:</strong>
<ul>
<li>keine Zinslast</li>
<li>je h&#246;her das Eigenkapital, desto h&#246;her die Kreditw&#252;rdigkeit</li>
<li>Krisenfestigkeit</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Nachteile:</strong>
<ul>
<li>Eigenkapital steht langfristig zur Verf&#252;gung (->Anlageverm&#246;gen)</li>
<li>Eigenkapital ist gebundenes Kapital</li>
</ul>
</li>
</ul>]]></content:encoded>
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