| Startseite | Tagebuch | Bücher | Impressum | ||
![]() |
![]() ![]() |
![]() |
|||
Das relationale Datenmodell ist das in der Praxis überwiegend eingesetzte und dominierende Modell.
Die Repräsentation der Anwendungsdaten werden in Form von Relationen (Tabellen) vorgenommen.
Relationen haben immer einen Namen.
Die Spalten von Relationen repräsentieren Attribute.
Zeilen nennt man Tupel.
Ein Primärschlüssel ist ein eindeutig identifiziertes Attribut.
Primärschlüssel können auch aus einer Menge von Tupeln bestehen.
Es empfiehlt sich den Primärschlüssel explizit zu kennzeichnen, sonst erledigt die Automatik von Access den Rest – und das meist falsch.
Also: Zeile markieren und kleinen Schlüsselknopf drücken. Fertig.
Bei der Formatierung gilt das Rautezeichen ‘#’ als Platzhalter.
Fünf mal die Raute heißt also fünf mögliche Zeichen.
Access verknüpf Fremdschlüssel übrigens halbwegs automatisch mit der passenden Tabelle (erstellt eine Beziehung), wenn der Name der Tabellen übereinstimmt.
Man sollte jedoch nochmal manuell eine Beziehung herstellen und die referentielle Integrität aktivieren.
Die referentielle Integrität einer Beziehung zwischen Tabellen sorgt dafür, dass als Wert eines Fremdschlüssels nur eingetragen werden kann, was bereits als Wert eines Primärschlüssels vorhanden ist.
Es wird bei jeder Änderung der Daten geprüft, ob die bestehende Beziehung eine Änderung zulässt.
So können in der Mastertabelle keine Daten gelöscht werden, solange sie noch mit einer Detailtabelle verknüoft sind, et vice versa.
Bei all den verschiedenen Datenbanktypen auf der Welt haben die Entwickler nicht an einem Tisch gesessen weswegen verschiedene Fachbegriffe durchaus dieselbe Bedeutung haben können.
Hier eine unvollständige Liste:
Ein Array ist ein Variablenfeld welche über einen Feldindex organisiert sind.
Zu jedem Feldindex gehört ein eindeutiger Feldwert.
Alle Feldwerte eines Arrays müssen den selben Datentyp haben.
Man unterscheidet zwischen statischen und dynamischen Arrays.
Statische Arrays haben eine vorgegebene Größe, dynamische können sich den aktuellen Anforderungen anpassen.
In der Handelskammerprüfung für den Fachbereich Anwendungsentwicklung werden folgende Dinge gern abgeprüft: