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Archiv vom Fach AE

Ordinale Datentypen

27. Februar, 2007
  • INTEGER: Ganzzahlen, 32Bit
    Wertebereich:
    -2147483648
    +2147483647
  • CHAR: Zeichen, 4Bit
    Wertebereich:
    -128
    +127
  • FLOAT: Fließkomma, 32Bit
    Wertebereich:
    1.2E-38
    3.4E+38
  • DOUBLE: Fließkomma, 64Bit
    Wertebereich:
    2.3E-308
    1.7E+308

Datentyp CHAR vs. VARCHAR

19. Februar, 2007

Definition:

CHAR(15) -> “Kurzwort_______”
VARCHAR(15) -> “Kurzwort”

CHAR nutzt immer den vollen zugewiesenen Raum aus und füllt den verbleibenden Rest mit Leerzeichen aus während VARCHAR nur den benötigten Raum belegt.
Datenbankintern würde obiges VARCHAR wie folgt deklariert werden: VARCHAR(15)(8).
Der Anwender definiert jedoch ganz normal: VARCHAR(15)

Datentyp NUMERIC

19. Februar, 2007

Die Deklaration von numerischen Werten ist von Datenbank zu Datenbank unterschiedlich.
Beispiel:

NUMERIC(3,2) kann beides bedeuten:

- – - , – -
oder
- , – -

Normalisierung

12. Februar, 2007

Man unterscheidet i.d.R. zwischen drei Normalformen, die sich wie folgt definieren:

  1. Normalform:
    Jedes Attribut der Relation muss einen atomaren Wertebereich haben.
  2. Normalform:
    Alle Nichtschlüsselattribute sind von jedem Schlüsselkandidaten voll funktional abhängig.
  3. Normalform:
    Kein Nichtprimärattribut darf ausschließlich von einem anderen Nichtprimärattribut abhängig sein.

Entity-Relationship-Modell

17. September, 2006

Das ERM hat sich 1976 der Peter Pin-Shan Chen ausgedacht.

Dieses Modell ist ganz einfach und soll kein Abbild einer Datenbank sein, wie man es von Struktogrammen gewöhnt ist, sondern es soll lediglich ein buntes Bild zum Verdeutlichen von Beziehungen zwischen Objekten sein.

Das Wort Objekte hat hier auch rein gar nichts mit der Objektorientierung der Datenbank zu tun, sondern Objekte im Sinne von Chen sind einfach nur Dinge.
Diese Dinge stehen in Beziehung zu anderen Dingen.

  • Also ein Ding wäre ein Busfahrer.
  • Ein weiteres Ding wäre der Bus.

Die zwei Dinge (oder: Objekte) Busfahrer und Bus stehen in Relation zueinander.
Haben also eine Beziehung.

Der Busfahrer fährt den Bus.

Und damit man sich jetzt wieder etwas den Datenbanken nähert, notiert man noch kurz um welche Art von Beziehung es sich handelt.

Also:
Viele Busfahrer fahren einen Bus.

Und um das ganze nun hübsch bunt und übersichtlich zu haben, hat sich der Chen das ERD, das Entity-Relationship-Diagramm ausgedacht.
Malen macht Spaß, deswegen haben sich auch ein paar andere Honks andere Notationen ausgedacht.
Es gibt:

  • Chen-Notation
  • IDEF1X-Notation
  • Bachmann-Notation
  • Min-Max-Notation (ISO)
  • Krähenfuß-Notation
  • UML-Notation

Der gesamte Kram um Entitiy-Relationship-Modelle ist sehr schön, und unwesentlich wissenschaftlicher als hier, auf dem Wikipedia erklärt:

Eins zu Eins Beziehung

17. September, 2006

Bei einer 1:1-Verknüpfung hat ein Datensatz der einen Tabelle nur eine Entsprechung in einer anderen Tabelle.
Beispiel: Eine Tür hat einen Türgriff, ein Türgriff gehört zu einer Tür.

Eins zu Viele Beziehung

17. September, 2006

Bei einer 1:n-Verknüpfung kann ein Datensatz aus einer Tabelle mehrere Entsprechungen in einer anderen Tabelle besitzen.
Beispiel: Eine Nase wird von vielen Taschentüchern geputzt.