Startseite Tagebuch Bücher Impressum  
Suchen-Knopf
        

Archiv des Monats März, 2007

UDP-Protokoll

20. März, 2007

Die Abkürzung UDP steht für User Datagram Protocol und ist ein minimales, verbindungsloses Netzprotokoll.
Seine Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass die Daten bei der richtigen Anwendung des Empfängers ankommen.
Dazu werden Ports verwendet.

Eine Anweundung ist z.B. das Livestreaming von Musik- oder Videoinhalten.

TCP-Protokoll

20. März, 2007

Die Abkürzung TCP steht für Transmission Control Protocol und ist ein zuverlässiges verbindungsorientiertes Transportprotokoll welches definiert auf welche Art und Weise Daten zwischen Computern ausgetauscht werden sollen.

TCP-Dienste auf denen Anwendungen laufen können:

  • HTTP-Protokoll
  • FTP-Protokoll
  • IMAP-Protokoll

Gültigkeit von IP-Adressen

20. März, 2007

Folgende IP-Adressen dürfen nicht frei (für Netzwerkknoten) vergeben werden, da sie reserviert sind:

  • 127.xxx.xxx.xxx
    (localhost, der eigene, lokale Computer)
  • xxx.xxx.xxx.0
    (Netzwerk ID)
  • xxx.xxx.xxx.255
    (Broadcast)
  • 10.0.0.0 bis 10.255.255.255
    (privater Klasse-A Adressbereich)
  • 172.16.0.0 bis 172.31.255.255
    (privater Klasse-B Adressbereich)
  • 192.168.0.0 bis 192.168.255.255
    (privater Klasse-C Adressbereich)

ISO-OSI-Referenzmodell

20. März, 2007

=== Anwendungsorientierte Schichten ===
7. Anwendungsschicht (Application-Layer)
6. Darstellungsschicht (Presentation-Layer)
5. Kommunikationssteuerungsschicht (Session-Layer)
=== Anwendungsorientierte Schichten ===
=== Transportorientierte Schichten ===
4. Transportschicht (Transport-Layer)
3. Vermittlungsschicht (Network-Layer)
2. Sicherungssicht (Data Link-Layer)
1. Bitübertragungsschicht (Physical-Layer)
=== Transportorientierte Schichten ===

Was ist strukturierte Verkabelung?

20. März, 2007

Strukturierte Verkabelung ist:

  • Diensteneutral
    d.h. es können Dienste wie z.B. analoge Telefonie, ISDN oder andere Netzwerktechnologien von der Verkabelung profitieren
  • Zukunftsorientiert

So können mit einheitlicher Verkabelung verschiedene Deinste realisiert werden.

P.S.: Strukturierte Verkabelung hat nichts mit anständiger Kabelführung zu tun!

Leasing

19. März, 2007

Leasing (engl. mieten, pachten) ist die Übertragung eines zeitlich begrenzten Nutzungsrechtes. Rechtlich handelt es sich dabei um einen Miet- oder Pachtvertrag.

  • Unterscheidung nach Leasinggeber
    • direktes Leasing
      z.B. vom Hersteller
    • indirektes Leasing
      z.B. vom Großhändler
  • Unterscheidung nach Verpflichtungscharakter des Vertragsmodells
    • Operate Leasing
    • Finance Leasing
  • Unterscheidung nach Leasinggegenstand
    • nach Form
      • Equipment Leasing
        z.B. Ausrüstung
      • Plant Leasing
        z.B. komplette Fertigungsanlagen
    • nach Art
      • Konsumgüterleasing
      • Investitionsgüterleasing
  • Sales-and-lease-back-Leasing
    z.B. Verkauf einer Maschine bei gleichzeitigem Abschluss eines Leasingvertrags für selbiges Gerät.

Personalkredit

19. März, 2007
  • Blankokredit
    • Sicherheit liegt nur in der Person des Kreditnehmers
    • z.B. Dispositionskredit
    • z.B. Anschaffungsdarlehen

verstärkte Personalkredite:

  • Bürgschaftskredit
    • Neben dem Kreditnehmer haftet der Bürge
  • Zessionskredit
    • Bestehende Forderungen werden an Dritte abgetreten
    • z.B. zur Sicherung von Kontokorrentkrediten