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Archiv des Monats März, 2007

Phaseneinteilung

23. März, 2007

Der Vorgang des investierens ist in fünf Phasen unterteilt:

  1. Anregungsphase
    1. IST-Aufnahme
  2. Suchphase
    1. Kriterien der Bewertung festlegen
      (Muss-/Kann-Kriterien)
    2. Alternativen suchen
  3. Entscheidungsphase
    1. Quantitative/Qualitative Bewertung
      Kosten-Nutzen-Rechnung
    2. Investitionsrechnung
  4. Durchführungsphase
  5. Kontrollphase
    1. SOLL-IST-Vergleich

Investitionsrechnung

23. März, 2007

In der Investitionsrechnung unterscheidet man zwischen den statischen und dynamischen Methoden:

Statische Methoden

  • Einperiodenmodell
  • Durchschnittsrechnung
  • Ziel: Kosten bestimmen
  • Verfahren:
    • Kostenvergleichsrechnung
    • Gewinnvergleichsrechnnung
    • Rentabilitätsvergleichsrechnung
    • Amortisationsrechnung
Dynamische Methoden

  • Mehrperiodenmodell
  • keine Durchschnittsrechnung
  • Ziel: Einzahlungen bestimmen
  • Barwertverfahren:
    • Kapitalwert
    • interner Zinsfuß
    • Annuität
  • Endwertverfahren

Investitionsarten

23. März, 2007

Bei einer Investition (Umwandlung von Kapital in Vermögen) unterscheidet man zwischen:

  • Investitionsarten nach Investitionsobjekt
    • Sachinvestitionen
      z.B. Immobilien oder Lkw
    • Finanzinvestitionen
      z.B. Aktien
    • Immaterielle Investitionen
      z.B. Forschung, Werbung oder Personalentwicklung
  • Investitionsarten nach Anlass und Wirkung
    • Bruttoinvestition
    • Nettoinvestition
      z.B. Neuanschaffungen
    • Ersatzinvestition
      z.B. Austausch bestehender Maschinen
    • Rationalisierungsinvestition
      z.B. Anschaffung einer leistungsfähigeren Maschine

Realkredit bei Immobilien

22. März, 2007
  • Hypothek
    • Verpfändung z.B. eines Grundstücks zur Sicherung einer Forderung
  • Grundschuld

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Realkredit bei Mobilien

22. März, 2007
  • Sicherungsübereignung
    • Sicherung durch Rechte an einer Sache
    • Kreditgeber wird Eigentümer
    • Kreditnehmer wird Besitzer
    • z.B. Kfz-Finanzierung
  • Verpfändung
    • Kreditnehmer bleibt Eigentümer
    • Kreditgeber wird berechtigter Eigentümer
    • z.B. Pfandhaus

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Kostenträgerblatt

21. März, 2007

Auf dem Kostenträgerblatt werden im Rahmen der Kostenträgerzeitrechnung die Selbstkosten des Umsatzes nach Kostenträgern getrennt ermittelt.

Fertigungsmaterial
+ Materialgemeinkosten
Materialkosten

Fertigungslöhne
+ Fertigungsgemeinkosten
+ Sondereinzelkosten der Fertigung
Fertigungskosten

Materialkosten
+ Fertigungskosten
Herstellungskosten der Erzeugung

Herstellungskosten der Erzeugung
+ Minderbestand
- Mehrbestand
Herstellungskosten des Umsatzes

Herstellungskosten des Umsatzes
+ Verwaltungsgemeinkosten
+ Vertriebsgemeinkosten
+ Sondereinzelkosten des Vertriebs
Selbstkosten

Ethernet

20. März, 2007

Ethernet ist der zurzeit am weitesten verbreitete Standard für LANs und setzt sich zusammen aus einer Sammlung von Kabel- und Protokollspezifikationen.

Die Datenübertragung findet im CSMA/CD-Verfahren statt.
Angeschlossene Computer senden zerteilte Pakete einer größeren “Datenlieferung” als Frames über das Netzwerk.
Da es keine Kontrolle gibt, wann wer sendet kommt es gelegentlich zu Datenkollisionen.

Die Adressierung, wer welchen Frame annimmt wird über die MAC-Adresse der Hardware realisiert.