Archiv des Monats Februar, 2007
14. Februar, 2007
- Übertragen der Salden der Erfolgskonten aus der FiBu in die Ergebnistabelle
- Zuordnen der neutralen Aufwendungen und Erträge in den Abgrenzungsbereich
- Zuordnen der betrieblichen Aufwendungen und Erträge in den Kosten- und Leistungsbereich
- Vornahme der kostenrechnerischen Korrekturen
- Errechnen der Ergebnisse im Erfolgsbereich der Geschäftsbuchhaltung, am Abgrenzungsbereich, im bereich kostenrechnerische Korrekturen und im Kosten- und leistungsbereich
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14. Februar, 2007
Die grundsätzlichen Daten zur Kosten- und Leistungsrechnung kommen aus der Finanzbuchhaltung, genauer gesagt: dem Betriebsergebnis (und nicht dem neutralen Ergebnis!).
Bei “Einprodukt”-Firmen ist die KLR leicht durchzuführen:
Selbstkosten pro Stück = Summe d. Kosten / Anzahl produzierter Produkte
Bei den üblichen “Mehrprodukt”-Firmen gestaltet sich die KLR deutlich komplizierter:
- Kostenartenrechnung
- Fertigungsmaterialien
- Fertigungslöhne
- Gemeinkosten
(detailliertere Berechnung notwendig in der Kostenstellenrechnung)
- Kostenstellenrechnung
- im BAB (Betriebsabrechnungsbogen) werden nach
- Kostenstellen
- Materialgemeinkosten,
- Fertigungsgemeinkosten,
- Verwaltungsgemeinkosten und
- Vertriebsgemeinkosten
- und nach einem berechneten Verteilungsschlüssel gewichtet.
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14. Februar, 2007
Finanzbuchhaltung -> Gewinn- und Verlustrechnung -> Aufwendungen und Erträge -> sachliche Abgrenzung -> betrieblich bedingte Aufwendungen und Erträge <> neutrale Aufwendungen und Erträge.
Das daraus berechnete Betriebsergebnis dient als Grundlage für die KLR.
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13. Februar, 2007
- Rentabilität
- Rentabilität = Gewinn / Kaptial
- Produktivität
- Produktivität = Arbeitsergebnis / Arbeitnehmerstunden
- Wirtschaftlichkeit
- Wirtschaftlichkeit = Gewinn / Kosten
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12. Februar, 2007
Man unterscheidet i.d.R. zwischen drei Normalformen, die sich wie folgt definieren:
- Normalform:
Jedes Attribut der Relation muss einen atomaren Wertebereich haben.
- Normalform:
Alle Nichtschlüsselattribute sind von jedem Schlüsselkandidaten voll funktional abhängig.
- Normalform:
Kein Nichtprimärattribut darf ausschließlich von einem anderen Nichtprimärattribut abhängig sein.
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6. Februar, 2007
- Mehrwertsteuer
- Sie steigt von 16% auf 19%. Der ermäßigte Umsatzstezersatz von 7% bleibt davon unberührt.
- Pendlerpauschale
- Für Fahrten mit Auto oder ÖPNV können nun erst ab dem 21. Kilometer € 0,30 pro Kilometer abgerechnet werden. Wer ÖPNV nutzt, bekommt eine maximale Entfernungspauschale von € 4.500,–.
- Sparerfreibetrag
- Senkung von € 1.370,– auf € 750,– für Ledige und von € 2.740,– auf € 1.500,– für Verheiratete.
- “Reichensteuer”
- Sie wurde um drei Prozentpunkte auf nun 45% erhöht und grefit ab einem Jahreseinkommen von € 250.000,– bei Ledigen und ab € 500.000,– bei Verheirateten.
- Arbeitszimmer
- Das Arbeitszimmer ist nur noch steuerlich geltend zu machen, wenn es Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit ist (>50%).
- Beitragssätze
- Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung wird um 2,3% auf nun 4,2% gesenkt.
- In der gesetzlichen Rentenversicherung wird der Beitragssatz von 19,5% auf 19,9% erhöht.
- Elterngeld
- Alle ab den 1. Januar 2007 geborenen Kinder erhalten die Eltern 67% des bisherigen Nettoeinkommens des aus dem Job gehenden Partners, jedoch maximal € 1.800,–.
- Mit zwei zusätzlichen Partnermonaten sollen vor allem Väter motiviert werden Elternzeit zu nehmen.
- Alleinerziehende mit vollen Sorgerecht erhalten 14 Monate Elterngeld.
- Voraussetzung für eine Elternzeit ist, dass die Berufstätigkeit für die Kinderbetreuung unterbrochen wird oder auf maximal 30 Stunden/Woche gesenkt wird.
- Für Arbeitslose und Geringverdiener gibt es ein Mindesterleterngeld von € 300,–.
- Kindergeld
- Ab Geburtsjahr 1983 werden Kindergeld sowie Kinderfreibeträge nur noch bis zum 25. Geburtstag gewährt, statt bisher bis zum 27..
- Energiesparen
- Kommunen und gemeinnützige Organisationen können von der Kreditanstalt für Wiederaufbau verbilligte Kredite für die Gebäudesanierung erhalten.
- Biokraftstoff
- Die Mineralölwirtschaft wurde verpflichtet bis 2010 mindestens 6% Biokraftstoff zu vertreiben. DAzu enthalten gewöhnliche KRaftstoffe wie Benzin und Diesel ab dem 1. Januar eine Beimischung von Biokraftstoffen, welche nun auch voll besteuert werden.
- Register
- Die Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister werden auf elektronischen Betrieb umgestellt und akzeptieren Unterlagen nun auch nur noch elektronisch. Es gibt bis 2009 ÜBergangsfristen.
- Arbeitslose
- Regelung für Vermittlungsgutscheine wird verlängert
- So werden vom Arbeitslosen eingeschaltete private Vermittler vergütet, wenn eine sozialversicherungspflichtige Anstellung vermittelt wurde.
- Langzeitarbeitslosen, die eine zumutbare Stelle abweisen, werden erst 30%, dann 60% und schließlich 100% des ALGII gestrichen.
- Ärztliche Versorgung
- Um Versorgungsengpässe in der ambulanten Versorgung zu beheben werden besonders in unterversorgten Regionen die Altersgrenzen für Kassenärzte (bisher 55 Jahre) und das Höchstalter (bisher 65 Jahre) aufgehoben.
- Das Lohnniveau wird in Ostdeutschland an westliche Verhältnisse angeglichen.
- Außerdem können Ärzte nun sowohl im Krankenhaus als auch in eigener Praxis tätig sein.
- Jugendschutz
- Um Zigaretten an öffentlich zugänglichen Automaten zu erhalten muss man sich seit Januar mit einer EC-Karte mit Geldkartenfunktion authentifizieren.
- Man kann weiterhin mit Bargeld bezahlen, es soll lediglich sichergestellt sein, dass der Käufer mind. 16 Jahre alt ist.
- Altfahrzeuge
- Pkw-Hersteller/-importeure müssen Fahrzeuge vom letzten Halter auch kostenlose zurücknehmen, wenn diese vor dem 1. Juli 2002 auf den Markt gekommen sind.
- Maut
- Lkw ab 12t müssen künftig auch auf folgenden Bundesstraßen Maut bezahlen:
- B75
- B4
- B9
- EU-Erweiterung
- Bulgarien und Rumänien sind dabei!
- Das macht 29 Millionen EU-Bürger mehr -> 485 Millionen Menschen.
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5. Februar, 2007
- Weglassen von unnötigen Vorgängen
- Vermeiden von Rücksprüngen
- Ändern der Reihenfolge
- Parallelisieren von Vorgängen
- Zusammenfassen von Vorgängen
- Einrichten von Informationssystemen
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