16. Februar, 2007
Um ein ereignisgesteuertes Prozesskettendiagramm zu entwerfen bedient man sich folgender Module und Modellierungsregeln:
- Organisationseinheiten
Jedem EPK werden die betroffenen Organisationseinheiten aus bspw. dem Organigramm [
] zugeteilt.
So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Abteilungen betroffen sind.
- Ereignisse
- Mit ihnen beginnt jedes EPK
- sie haben nur einen Eingang und
- nur einen Ausgang
- können nicht mit anderen Ereignissen verbunden werden
- Funktionen
- haben nur einen Eingang und
- nur einen Ausgang
- können nicht mit anderen Funktionen verbunden werden
- folgen einem oder mehreren Ereignissen
- Operatoren
- Darstellung von Verzweigungen
- im Anschluss an Ereignisse/Funktionen
- können hintereinander liegen
- Informationsobjekte
- Zuordnung zu Funktionen
- Angabe des Datenflusses (Ein-/Ausgabe)
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