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Archiv des Monats September, 2006

Management by objectives

21. September, 2006

Merkmale

  • Vereinbarung von Zielvorgaben
  • Eingreifen nur bei fehlerhafter Zielerreichung
  • der Weg bleibt dem Mitarbeiter vorbehalten

Wichtig

  • klare und realistische Ziele
  • Prämie (oder Bonus, Tantieme, Provision) bei Zielerreichung
  • Leitwirkung der Mitarbeiter bei Zielfixierung

Vorteile

  • fördert Leistungsbereitschaft
  • Identifikation mit den Zielen
  • höhere Zufriedenheit

Beispiel

  • 5% Umsatzsteigerung bei Krediten (Bankangestellte)

Management by delegation

21. September, 2006

Merkmale

  • Delegation von Verantwortung und Aufgaben an die Mitarbeiter

Wichtig

  • Abgrenzung von Aufgaben und Kompetenzen
  • gute Informationen
  • Kontrollinstrument

Vorteile

  • Entscheidung von Fachleuten
  • Entlastung der Vorgesetzten
  • fördert Motivation

Beispiel

  • Abwicklung eines vollständigen Kundenauftrags

Entity-Relationship-Modell

17. September, 2006

Das ERM hat sich 1976 der Peter Pin-Shan Chen ausgedacht.

Dieses Modell ist ganz einfach und soll kein Abbild einer Datenbank sein, wie man es von Struktogrammen gewöhnt ist, sondern es soll lediglich ein buntes Bild zum Verdeutlichen von Beziehungen zwischen Objekten sein.

Das Wort Objekte hat hier auch rein gar nichts mit der Objektorientierung der Datenbank zu tun, sondern Objekte im Sinne von Chen sind einfach nur Dinge.
Diese Dinge stehen in Beziehung zu anderen Dingen.

  • Also ein Ding wäre ein Busfahrer.
  • Ein weiteres Ding wäre der Bus.

Die zwei Dinge (oder: Objekte) Busfahrer und Bus stehen in Relation zueinander.
Haben also eine Beziehung.

Der Busfahrer fährt den Bus.

Und damit man sich jetzt wieder etwas den Datenbanken nähert, notiert man noch kurz um welche Art von Beziehung es sich handelt.

Also:
Viele Busfahrer fahren einen Bus.

Und um das ganze nun hübsch bunt und übersichtlich zu haben, hat sich der Chen das ERD, das Entity-Relationship-Diagramm ausgedacht.
Malen macht Spaß, deswegen haben sich auch ein paar andere Honks andere Notationen ausgedacht.
Es gibt:

  • Chen-Notation
  • IDEF1X-Notation
  • Bachmann-Notation
  • Min-Max-Notation (ISO)
  • Krähenfuß-Notation
  • UML-Notation

Der gesamte Kram um Entitiy-Relationship-Modelle ist sehr schön, und unwesentlich wissenschaftlicher als hier, auf dem Wikipedia erklärt:

Eins zu Eins Beziehung

17. September, 2006

Bei einer 1:1-Verknüpfung hat ein Datensatz der einen Tabelle nur eine Entsprechung in einer anderen Tabelle.
Beispiel: Eine Tür hat einen Türgriff, ein Türgriff gehört zu einer Tür.

Eins zu Viele Beziehung

17. September, 2006

Bei einer 1:n-Verknüpfung kann ein Datensatz aus einer Tabelle mehrere Entsprechungen in einer anderen Tabelle besitzen.
Beispiel: Eine Nase wird von vielen Taschentüchern geputzt.

Viele zu Viele Beziehung

17. September, 2006

Bei einer n:m-Verknüpfung können viele Datensätze der einen Tabelle viele Entsprechungen in der anderen Tabelle haben.
Beispiel: Ein Schauspieler spielt in vielen Filmen mit, ein Film hat viele Schauspieler.

Eine m:n-Verknüpfung wird durch zwei 1:n-Verknüpfungen und einer Zwischentabelle realisiert.

Bestandteile einer kompletten Datenbank

17. September, 2006

Ein Datenbanksystem besteht aus der Datenbank und dem Datenbankverwaltungssystem.
DBS = DB + DBMS