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Das Stabliniensystem fügt Stabsstellen zum Einlinien- und Mehrliniensystem hinzu.
Dadurch wird die Geschäftsleitung entlastet,
es gibt weniger Fehlentscheidungen und
die bisher übersichtliche Struktur wird kaum beeinträchtigt.
Nachteilig wirken sich dabei die höheren Personalkosten und die Tendenz zu zu fachspezifischen Entscheidungen aus.
Außerdem könnte die Geschäftsführung an Kompetenz und Einfluss verlieren.
Wichtig bei der Arbeit mit Stabsstellen ist, das sie selbt keine Entscheidungsbefugnisse haben, sondern lediglich eine Beraterfunktion erfüllen und Entscheidungen vorbereiten bzw. erleichtern.
Ein gutes Beispiel für eine Stabsstelle stellt die unternehmensinterne EDV-Abteilung dar.
Wenn ein Außendienstmitarbeiter ein neues Laptop benötigt, so berät ihn die EDV-Abteilung bei der Einschätzung seiner Bedürfnisse und sucht ihm ein passendes System heraus.
Dann wird der Vorgesetzte des Außendienstlers konsultiert welcher den Einkauf freigibt.
Das Mehrliniensystem basiert auf dem Einliniensystem und führt Fachleute als Kompetenzträger ein, die nach wie vor einer zentralen Stelle unterstellt sind.
Somit werden die Wege zu Fachleuten kürzer als auch der Dienstweg wird so verkürzt.
Die Linienorganisation ist eine lineare Hierarchie im Unternehmen.
Hier gibt es hauptsächlich Stellen die Weisungen geben, und welche die Weisungen erhalten.
Diese Art der Strukturierung sorgt für eine klare Aufgabenverteilung und Absteckung der Verantwortungsbereiche birgt allerdings lange Wege für Aufgaben in sich, da stets die übergeordneten Stellen mit einbezogen sind.
Die Organisationsstruktur eines Unternehmens lässt sich in einem Organigramm [
] erfassen und darstellen.
Die meisten größeren Unternehmen verfügen über sehr detaillierte Organigramme, in denen meist folgende Dinge dargestellt werden:
Anführende Stellen werden durch ein Rechteck gekennzeichnet, Stabsstellen als Kreis.
Die einfache Verbindung zwischen den Stellen stellt eine Linie dar.
Weisungsbeziehungen werden per Pfeil verdeutlicht.
Zur Darstellung des Organigramms kann man auf verschiedene Grundformen zurückgreifen, welche in Teilne auch kombiniert werden können:
Die Ablauforganisation zerlegt die im Rahmen der Aufbauorganisation gebildeten Teilaufgaben weiter in Vorgänge und Teilvorgänge.
Diese werden anschließend den Bearbeitungsprojekten zugeordnet.
Die Gliederung der in der Arbeitsanalyse festgestellten Arbeitsabläufe richtet sich nach zwei Kriterien:
Es gibt eine Vielzahl verschiedener Führungs- bzw. Managementtechniken, jeweils aufbauend auf dem kooperativen Führungsstil.
Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen diesen drei Techniken: