21. Januar, 2006
“Wenn Du entdeckst, daß Du ein totes Pferd reitest, steig ab.”
Doch im Berufsleben wird sich oft an anderen Strategien probiert,
nach denen wir in dieser Situation handeln:
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Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
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Wir wechseln die Reiter.
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Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”
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Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
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Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
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Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
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Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
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Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
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Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
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Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
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Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
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Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
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Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, daß man es nicht noch schlagen könnte.”
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Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
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Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
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Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen läßt.
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Wir erklären, daß unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
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Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
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Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
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Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
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