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Variablen lassen sich statt mit izahl = izahl +1; auch bequemer und kürzer inkrementieren.
Man unterscheidet hierbei zwischen der postfixen und der präfixen Inkrementierung.
Postfix: izahl++;
Präfix: ++izahl;
Beide liefern prinzipiell das selbe Ergebnis, die Variable izahl wird um einen erhöht, jedoch liegt der Pudel im Detail.
Denn diese beiden Rechnungen liefern unterschiedliche Ergebnisse:
izahl = 2;
iergebnis = 3 * izahl++;
Die Variable iergebnis enthält den Wert 6.
izahl = 2;
iergebnis = 3 * ++izahl;
Die Variable iergebnis enthält den Wert 9.
An diesem Beispiel erkennt man leicht den Unterschied zwischen dem postfixen und präfixen inkrementieren von Zahlenwerten.
Aufgabenstellung:
Es ist ein Programm zu erstellen, mit dem man mit der kaufmännischen Zinsformel unter Berücksichtigung von Zinseszinsen das Endkapital nach einer vom Benutzer einzugebenden Laufzeit berechnen kann. Am Ende eines Jahres werden die Zinsen dem jeweiligen Kapital zugeschlagen. Der sich daraus ergebende Betrag wird dann im nächsten Jahr verzinst usw…
Quelltext:
//includes:
#include<conio .h>
#include<iostream .h>
int main()
{
// Variablendeklarationen
int kapital, laufzeit, n;
float zinssatz, zinssumme=0, zinsen;
// Hallo und Eingabe:
cout< <"Guten Tag! Herzlich willkommen bei Ihrer persoenlichen Zinsberechnung.\n";
cout<<"______________________________________________________________________\n\n";
cout<<"Bitte geben Sie die anzulegende Summe ein: ";
cin>>kapital;
cout< <"\nBitte geben Sie die angepeilte Laufzeit an: ";
cin>>laufzeit;
cout< <"\nWie hoch ist der Zinssatz (Angabe bitte in Prozent)? ";
cin>>zinssatz;
// Berechnung
if ( (laufzeit >= 1) && (kapital >= 1) && (zinssatz > 1) ) {
for (n=1; n< =laufzeit; n++) {
zinsen = kapital * zinssatz / 100;
zinssumme = zinssumme + zinsen;
kapital = kapital + zinssumme;
}
// Ausgabe
cout<<"\n====================================================================\n\n";
cout<<"Nach "<<laufzeit<<" Jahr(en) haben Sie "<<zinssumme<<" EUR angespart,\nund erhalten somit "<<kapital<<" EUR ausgezahlt.";
} else {
cout<<"\n\nMit den angegebenen Werte kann keine\nsinnvolle Zinsberechnung durchgefuehrt werden.\nBitte korrigieren Sie Ihre Eingaben."<<endl;
}
getch();
return 0;
}
Und das Programm als kompilierte *.EXE-Datei zum Download.
Der IKR ist wie folgt aufgebaut:
| Schlussbilanz | |
| Aktive Bestandskonten | Passive Bestandskonten |
| 0 – Sachanlagen | Eigenkapital – 3 |
| 1 – Finanzanlagen | Schulden – 4 |
| 2 – Umlaufvermögen | |
| Gewinn und Verlustrechnung | |
| Aufwände | Erträge |
| 6 – betriebliche Aufwendungen | Erträge – 5 |
| 7 – sonstige Aufwendungen | |
Die Klasse 8 ist für die Abschlusskonten reserviert.
Klasse 9 ist frei.
Es gibt verschiedene Kontenrahmen, z.B. für Industrie, Banken und Versicherungen, Handwerk, Großhandel, usw.
Der Kontenrahmen ist ein vorgegebenes Gerüst und bestimmt die ersten beiden Stellen der Kontonummer.
Der Kontenplan ist die betriebliche Ausgestaltung des vorgegebenen Rahmens nach individueller Vorstellung.
1. Stelle: Kontenklasse
2. Stelle: Kontengruppe
3. Stelle: Kontenart
4. Stelle: Kontenunterart
Erhaltene Belege für Käufe oder Verkäufe werden im Journal kontiert. Danach erfolgt die Eintragung in den betroffenen Konten.
Das EBK ist das Spiegelbild der Bilanz.
Die Einträge im Journal sind zeitlich sortiert. (Grundbuch)
Die Einträge in den Konten sind sachlich sortiert. (Hauptbuch)
Die Erfolgskonten (Aufwände / Erträge) sind Unterkonten des EK-Kontos und dienen der besseren Übersicht.
Einige dieser Unterkonten sind gesetzlich bzw. steuerrechtlich vorgeschrieben, andere geben dem Unternehmer lediglich einen besseren Überblick über dessen Einnahmen und Ausgaben.
Die G+V ist die SBZ vom EK.
Alle Bestandskonten (aktiv oder passiv) haben einen Anfangsbestand.
Dieser ergibt sich stets aus der Bilanz, welche auf dem Inventar basiert.