| Startseite | Tagebuch | Bücher | Impressum | ||
![]() |
![]() ![]() |
![]() |
|||
Der ASP ist das das Kurzzeitgedächtnis des Computers und alle zu bearbeitenden Dateien werden darin zwischengespeichert.
Physikalischen Arbeitsspeicher sind die Bausteine auf dem Board, virtueller Arbeitsspeicher ist der reservierte Teil auf der Festplatte -> die Auslagerungsdatei. Unter gesamten Arbeitsspeicher versteht man die Summe des physikalischen und des virtuellen Arbeitsspeicher
Die Abkürzung RAM steht für RandomAccessMemory und ist ein schneller Zwischenspeicher um die aktuelle bearbeiteten Daten zügig zur Abarbeitung zur Verfügung zu stellen. Er ist im Vergleich zu Massenspeichern teuer, aber wesentlich schneller.
Da jegliche Informationen vor der Verarbeitung durch die CPU im RAM abgelegt wird gilt:
Je größer und schneller der ASP ist, desto mehr und schneller können Informationen im RAM abgelegt werden ohne die Daten auf die langsamere Festplatte auszulagern zu müssen.
Dynamisch bedeutet, dass die Daten im Speicher regelmäßig durch einen Refresh-Zyklus erneuert werden müssen, dies ist bei DRAM der Fal
DRAM-Speicherbausteine verlieren ohne das aAuffrischen durch die Zyklen ihre Daten. Deswegen heißen sie auch dynamische Speicherbausteine. Bei statischen Bausteinen kann dieses Auffrischen entfallen.
Beide Arten von Bausteinen verlieren jedoch ihren Speicherinhalt nach Verlust der Spannung.
SIMM steht für Single In-line Memory Modul. Diese sind überwiegend in älteren PCs zu finden.
DIMM steht für Dual In-Line Memory Modu
Der ASP wird vom Speichercontroller auf dem Mainboard verwaltet.
Ansonsten ist das OS noch involviert.
Einzelnen Programmen muss eine bestimmte Größe vom ASP zugeteilt werden, in dem diese sich dann frei austoben können.
Wird dies nicht getan, entstehen unzulässige Speicherzugriffe. Erhält ein Programm zu wenig ASP, so stürzt es meist ab. Deswegen ist das Speichermanagement des OS ausschlaggebend für die Geschwindigkeit beim Arbeiten.
Soweit ich informiert bin, kann Microsoft Windows 98 nicht mehr als 512MB RAM verwalten. So täte es keinen Sinn machen, den Arbeitsspeicher mit mehr als 512MB RAM aufzustocken
SDRAMs übertragen die Daten nur bei fallender Flanke, während bei DDR-RAM sowohl bei fallender als auch bei steigender Flanke Daten übertragen werden
Der Rambus-Speicher hat eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und ist wahrlich kein Bus, er verfügt über eine Bandbreite von 16 Bit und hat durch eine wesentlich höhere Taktfrequenz als herkömmlicher RAM-Speicher eine höhere Geschwindigkeit. Die freien Rambus-Steckplätze auf dem Mainboard müssen mit Speicher-Dummies belegt werden.
Das ist die maximale Bandbreite des RAM’s in MB/sek
Je größer die Taktfrequenz, desto kleiner die Zugriffszeit.
Zugriffszeit= 1/Taktfrequenz.
CL: Column Address Strobe Latency
CL gibt die Anzahl der Takte an, die ein CPU warten muss, bis der Speicher die Daten verarbeitet hat, also wieder neue Daten bekommen kann. 2 Takte ist somit z.B. : schneller als 2,5 Takte beim Speicherzugriff.
RCD – Zeitdifferenz zwischen Row Access Strobe Zugriff und Column Access Strobe Zugriff.
RP – Zeitdifferenz zum Umschalten zwischen den Speicherbänken.