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Heute endete der erste Block.
Evtl. folgen hier noch weitere Beiträge innerhalb der Zeit im Betrieb, ansonsten melde ich mich wieder im nächsten Block.
Rechtsgeschäfte sind Geschäfte, aus denen sich Rechtsfolgen ergeben.
Sie entstehen durch Willenserklärungen, die darauf gerichtet sind, Rechtsverhältnisse zu begründen, zu ändern oder aufzuheben.
Willenserklärungen können auf verschiedene Arten abgegeben werden:
§1 UstG:
Der Umsatzsteuerpflicht unterliegen sämtliche Lieferungen und Leistungen, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens im Inland gegen Entgelt durchführt.Bemessungsgrundlage ist das vereinbarte und gezahlte Entgelt.
Die Umsatzsteuer wird umgangssprachlich auch Mehrwertsteuer genannt, da sie auf den Mehrwert eines Produktes erhoben wird.
Anbei der Quellcode zur praktischen Klausuraufgabe im Fach Anwendungsentwicklung.
Diesmal ohne vorkompilierte *.EXE-Datei.
/*
Programm zur Anlageberechnung.
Klausur im Lernbereich Anwendungsentwicklung
am 23.09.2005
*/
// Inkludieren der Headerdateien
#include<conio .h>
#include<iostream .h>
#include<iomanip .h>
// Aufrufen der Hauptfunktion
int main() {
// Variablendeklaration fuer Tage, Kapital, Zinsen und der Prozente
int ianlagetage;
float fanlagekapital, fprozente, fzinsen;
// Begruessung und Eingabe der Werte fuer Kapital und anzulegende Tage
cout< <"A n l a g e b e r e c h n u n g\n";
cout<<"-------------------------------\n\n";
cout<<"Geben Sie bitte den anzulegenden Geldbetrag ein: ";
cin>>fanlagekapital;
cout< <"\nGeben Sie bitte die gewuenschte Anlagedauer in Tagen ein: ";
cin>>ianlagetage;
// Berechnung des Ganzen
// Ueberpruefung, ob Werte im Rahmen liegen
if ( (fanlagekapital >= 1) && ((ianlagetage == 30) | (ianlagetage == 60) | (ianlagetage == 90)) ) {
// Unterscheidung zwischen den beiden Anlagekapitalgroessen
if (fanlagekapital < 100000) {
// Entsprechende Verteilung der Prozente
switch (ianlagetage) {
case 30: fprozente = 3.25;
break;
case 60: fprozente = 3.3;
break;
case 90: fprozente = 3.35;
break;
default: fprozente = 0;
}
} else {
// Entsprechende Verteilung der Prozente
switch (ianlagetage) {
case 30: fprozente = 3.3;
break;
case 60: fprozente = 3.35;
break;
case 90: fprozente = 3.5;
break;
default: fprozente = 0;
}
}
// Berechnung der anfallenden Zinsen fuer angegebene Anlagetage
fzinsen = fanlagekapital * fprozente * ianlagetage / 360 / 100;
// Verkuerzung der Nachkommastellen
cout.setf(ios::fixed);
cout.precision(2);
// Ausgabe der Rechnung und anschliessendes Beenden des Programms
cout<<"Die Zinsen betragen bei dieser Anlage: "<<fzinsen<<" EUR"<<endl;
} else {
// Falls Rahmenwerte nicht eingehalten wurden, Ausgabe einer Fehlermeldung und Beenden des Programms
cout<<"Anlagedauer von "<<ianlagetage<<" Tagen bei "<<fanlagekapital<<" EUR leider nicht moeglich."<<endl;
}
getch();
return 0; // Gibt den Wert 0 an das OS zurueck um ein makelloses Beenden zu gewaehrleisten
}
Der ASP ist das das Kurzzeitgedächtnis des Computers und alle zu bearbeitenden Dateien werden darin zwischengespeichert.
Physikalischen Arbeitsspeicher sind die Bausteine auf dem Board, virtueller Arbeitsspeicher ist der reservierte Teil auf der Festplatte -> die Auslagerungsdatei. Unter gesamten Arbeitsspeicher versteht man die Summe des physikalischen und des virtuellen Arbeitsspeicher
Die Abkürzung RAM steht für RandomAccessMemory und ist ein schneller Zwischenspeicher um die aktuelle bearbeiteten Daten zügig zur Abarbeitung zur Verfügung zu stellen. Er ist im Vergleich zu Massenspeichern teuer, aber wesentlich schneller.
Da jegliche Informationen vor der Verarbeitung durch die CPU im RAM abgelegt wird gilt:
Je größer und schneller der ASP ist, desto mehr und schneller können Informationen im RAM abgelegt werden ohne die Daten auf die langsamere Festplatte auszulagern zu müssen.
Dynamisch bedeutet, dass die Daten im Speicher regelmäßig durch einen Refresh-Zyklus erneuert werden müssen, dies ist bei DRAM der Fal
DRAM-Speicherbausteine verlieren ohne das aAuffrischen durch die Zyklen ihre Daten. Deswegen heißen sie auch dynamische Speicherbausteine. Bei statischen Bausteinen kann dieses Auffrischen entfallen.
Beide Arten von Bausteinen verlieren jedoch ihren Speicherinhalt nach Verlust der Spannung.
SIMM steht für Single In-line Memory Modul. Diese sind überwiegend in älteren PCs zu finden.
DIMM steht für Dual In-Line Memory Modu
Der ASP wird vom Speichercontroller auf dem Mainboard verwaltet.
Ansonsten ist das OS noch involviert.
Einzelnen Programmen muss eine bestimmte Größe vom ASP zugeteilt werden, in dem diese sich dann frei austoben können.
Wird dies nicht getan, entstehen unzulässige Speicherzugriffe. Erhält ein Programm zu wenig ASP, so stürzt es meist ab. Deswegen ist das Speichermanagement des OS ausschlaggebend für die Geschwindigkeit beim Arbeiten.
Soweit ich informiert bin, kann Microsoft Windows 98 nicht mehr als 512MB RAM verwalten. So täte es keinen Sinn machen, den Arbeitsspeicher mit mehr als 512MB RAM aufzustocken
SDRAMs übertragen die Daten nur bei fallender Flanke, während bei DDR-RAM sowohl bei fallender als auch bei steigender Flanke Daten übertragen werden
Der Rambus-Speicher hat eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung und ist wahrlich kein Bus, er verfügt über eine Bandbreite von 16 Bit und hat durch eine wesentlich höhere Taktfrequenz als herkömmlicher RAM-Speicher eine höhere Geschwindigkeit. Die freien Rambus-Steckplätze auf dem Mainboard müssen mit Speicher-Dummies belegt werden.
Das ist die maximale Bandbreite des RAM’s in MB/sek
Je größer die Taktfrequenz, desto kleiner die Zugriffszeit.
Zugriffszeit= 1/Taktfrequenz.
CL: Column Address Strobe Latency
CL gibt die Anzahl der Takte an, die ein CPU warten muss, bis der Speicher die Daten verarbeitet hat, also wieder neue Daten bekommen kann. 2 Takte ist somit z.B. : schneller als 2,5 Takte beim Speicherzugriff.
RCD – Zeitdifferenz zwischen Row Access Strobe Zugriff und Column Access Strobe Zugriff.
RP – Zeitdifferenz zum Umschalten zwischen den Speicherbänken.
cout ist ein Objekt aus der Datei iostream.h
getch ist ein Objekt aus der conio.h
Funktionsaufruf mit void sagt an, dass es keinen Rückgabewert bei dieser Funktion gibt.
Wird die Funktion mit int aufgerufen, so gibt es einen ganzzahligen Rückgabewert, dieser lautet bei einfachen Funktionen meist return 0; (am Ende der Funktion).
Man sollte sich beim Programmieren an die ungarische Namenskonvention bei Variablen bezüglich deren Datentypen halten.
Quellcodedateien: *.cpp
Ergebnis der Kompilierung: *.obj
Headerdateien werden beim Kompilieren mit einbezogen (*.h)
Die *.obj-Dateien werden durch den Linker im Linkingprozess verknüpft mit den Bibliotheken (*.lib)
Variablen nicht länger als 255 Zeichen und keine Ziffer zu Beginn.
Mathematische Operatoren in C-PlusPlus + – / * %
Elementare Datentypen: int (2^16), char (2^8), float (2^32), double (2^64).