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Archiv des Monats August, 2005

2 typische Fehler beim Programmieren

23. August, 2005

Die zwei häufigsten Fehler beim Programmieren sind:

  • Syntaxfehler (durch Tipp- oder Schreibfehler)
  • Logische Fehler (Denkfehler im Algorithmus)

Programmieren in Microsoft Visual Studio

23. August, 2005

Vorgehen bei der ersten Programmierübung:

  • Wir starten die Anwendung Microsoft Visual C++
  • Datei -> Neu -> Projekt
  • Im aufkommenden Fenster ‘Win32-Konsolenanwendung’ auswählen und Projektnamen sowie Pfad (auf Home legen) angeben -> Bestätigen
  • ‘Leers Projekt’ auswählen -> Bestätigen
  • Reiter ‘Datei’ ziehen
  • Quellcodedateien auswählen
  • Menü Datei -> Neu -> C++-Quellcodedatei -> Bestätigen
  • Dateiname eingeben -> Bestätigen
  • Headerdateien zunächst manuell einbinden:
    • #include<conio .h></conio>
    • #include<iostream .h></iostream>
  • mit void main() leiten wir die Hauptfunktion ein, welche durch das void keinen Rückgabewert hat
  • Ziwschen der öffnenden geschweiften Klammer { und der schließenden geschweiften Klammer } steht dann der gewünschte Programmiercode

Im folgenden das typische Hello World Programm als C++-Anwendung:

#include<conio .h> //CONIO ist ein Pr‰prozessorbefehl: CON(Konsole) I(Input) O(Output)
#include<iostream .h> //Die beiden includes hier sind Headerdateien f¸r Ein-/Ausgabe

int main() //Kopf der Hauptfunktion
{ //Beginn des Hauptblocks der Funktion
cout< <"Hallo Welt!"<<endl;//COUT: C(Konsole) OUT(Output), <<: Verschiebeoperator. '<<endl' endline erzeugt einen Zeilenumbruch.
getch(); //GETCH: GET(Warte auf) CH(Character / Zeichen), Funktion wartet auf beliebiege Tastatureingabe.
return 0; //R¸ckgabewert 0 wird zur¸ckgegeben an die hˆhere Ebene (hier: Betriebssystem). Gibt Programmende an.
} //Ende des Hauptblocks der Funktion

Und das Programm als kompilierte *.EXE-Datei zum Download.

Das 3-Schalter-Problem

19. August, 2005

Vorgaben:

  • In einem Raum ohne Fenster und mit einer geschlossenen Tür ist eine angeschlossene Glühbirne
  • Vor dem Raum neben der Tür sind drei Schalter
  • Die Schalter dürfen beliebig oft an und aus geschaltet werden
  • Die Tür darf nur einmal geöffnet werden, um zu prüfen ob die Glühbirne leuchtet
  • Man kann nicht durch das Schlüsselloch schauen
  • Fragestellung: Welcher dieser Schalter bedient die Glühbirne?

Lösung:

  • Schalter 1: an
  • Etwas warten
  • Schalter 1: aus
  • Schalter 2: an
  • Tür öffnen und schauen ob Glühbirne leuchtet
  • Wenn Glühbirne an, so ist die Lösung: Schalter 2
  • Wenn Glühbirne aus, durch berühren der Glühbirne prüfen ob diese warm
  • Wenn Glühbirne warm, so ist die Lösung: Schalter 1
  • Wenn Glühbirne kalt, so ist die Lösung: Schalter 3

Weg zur Bilanzanalyse

19. August, 2005

Inventur -> Inventar -> Bilanz -> Bilanzanalyse

Aufbau von Vorträgen

17. August, 2005

Ein Vortrag sollte im Allgemeinen aus folgenden Teilen bestehen:

  • Einleitung

    • Begrüßung und Dank für das Erscheinen
    • Kurze Vorstellung der eigenen Person
    • Nennung des Themas
    • Gliederung / zeitliche Dauer
    • Regelung bezüglich Zwischenfragen etc.
  • Hauptteil
    • inhaltliche Ausführungen gemäß Gliederung und Zeitplan
  • Schluss
    • Fazit
    • Schlusssatz (Dank und Verabschiedung)
    • Fragen, Diskussion und Kritik

Entwicklung der Programmiersprachen

16. August, 2005
  1. Generation Maschinensprache
  2. Generation Assemblersprachen
  3. Generation Höhere Maschinensprachen
  4. Generation Objektorientierte Programmiersprachen

Die Übersetzung der höheren Programmiersprachen in die dem Prozessor entsprechende Maschinensprache übernimmt heutzutage der Interpreter bzw. der Compiler.

Abschlussprüfung

15. August, 2005

Die Abschlussprüfung der Informatikkaufleute gliedert sich in zwei Teile:
Den Teil A und den Teil B.

Der Teil A besteht aus einer Projektarbeit mit einem Umfang von ca. 35 Arbeitsstunden aufgeteilt auf etwa sechs Wochen.
Sie umfasst eine mindestens 10-seitige Dokumentation, eine 15-minütige Präsentation und ein ebenfalls 15-minütiges Fachgespräch.
Das Projekt inklusive Dokumentation zählt 50% des A Teils.
Mit je 25% fließen die Präsentation und das Fachgespräch mit in die Bewertung ein.

Der Teil B findet im Zeitplan vor Teil A statt und besteht aus schriftlichen Prüfungen.
Diese gliedern sich in zwei ganzheitliche Teile (je 40%) und eine Prüfung im Fach Wirtschaft und Soziales (20%).
Die ganzheitlichen Teile bestehen aus 6 Einzelaufgaben, von denen nur 5 gelöst werden dürfen.
Löst man alle, wird stets die letzte gestrichen.
Abgeprüft werden in der REgel Themengebiete aus folgenden Wissensbereichen:

  • 3 Fragen aus AE (Anwendungsentwicklung)
  • Datenbanken
  • Grafische Programmierung (PAP, Struktogramme)
  • OOP