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Archiv des Monats August, 2005

Güter

31. August, 2005

Die Güter teilen sich auf in freie Güter wie Luft und Sonnenlicht sowie knappe Güter.
Diese teilen sich in Rechte (Patente, Gütezeichen), Dienstleistungen und Sachgüter auf.
Sachgüter splitten sich in Investitions- und Produktionsgüter sowie Konsumgüter.

Dieser wiederum bestehen aus Verbrauchs- und Gebrauchsgütern.

Firmengrundsätze

31. August, 2005
  • Firmenwahrheit
  • Firmenausschließlichkeit
  • Firmenklarheit
  • Firmenöffentlichkeit
  • Firmenbeständigkeit

Escape-Sequenzen in C++

30. August, 2005

Folgende Escape-Zeichen werden in C++ besonders häufig verwendet:

  • \t (Tabulator)
  • \n (Zeilenumbruch)
  • \a (Signalton absondern)
  • \”(Zeichenkette fortsetzen)
  • \\ (Backslash)

Programm Gehaltsabrechnung

30. August, 2005

Der folgende Quellcode beschreibt ein Programm zur Berechnung des monatlichen Gehalts eines fiktiven Mitarbeiters.
Er sollte unter Microsoft Visual Studio C++ ohne Fehler oder Warnungen kompilieren.

#include<conio .h> //CONIO ist ein Pr‰prozessorbefehl: CON(Konsole) I(Input) O(Output)
#include<iostream .h> //Die beiden includes hier sind Headerdateien f¸r Ein-/Ausgabe

int main() //Kopf der Hauptfunktion
{ //Beginn des Hauptblocks der Funktion

// Variablendeklarationen
double dBrutto, dLohnst, dKirchst, dSoli, dRente, dKrank, dArbeitslos, dPflege, dNetto, dAufwand;

//Begr¸flung und Ausgabe:
cout< <"\aG E H A L T S A B R E C H N U N G:\n\n";
cout<<"Bitte geben Sie den Bruttolohn ein: ";
cin>>dBrutto;
cout< <"Bitte geben Sie die Lohnsteuer ein: ";
cin>>dLohnst;
cout< <"_____________________________________________________\n";

//Berechnung des Ganzen
dKirchst=dLohnst*0.09;
dSoli=dLohnst*0.055;
dRente=(dBrutto*0.193)/2;
dKrank=(dBrutto*0.14)/2;
dArbeitslos=(dBrutto*0.065)/2;
dPflege=(dBrutto*0.017)/2;
dNetto=dBrutto-dLohnst-dKirchst-dSoli-dRente-dKrank-dArbeitslos-dPflege;
dAufwand=dBrutto+dRente+dKrank+dArbeitslos+dPflege;

//Ausgabe der Werte
cout<<"\a\nBruttogehalt: \t\t\t"<<dBrutto<<" EUR";
cout<<"\nLohnsteuer: \t\t\t"<<dLohnst<<" EUR";
cout<<"\nKirchensteuer: \t\t\t"<<dKirchst<<" EUR";
cout<<"\nSolidaritaetsbeitrag: \t\t"<<dSoli<<" EUR";
cout<<"\n\nArbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung:\n";
cout<<"\nRentenversicherung: \t\t"<<dRente<<" EUR";
cout<<"\nKrankenversicherung: \t\t"<<dKrank<<" EUR";
cout<<"\nArbeitslosenversicherung: \t"<<dArbeitslos<<" EUR";
cout<<"\nPflegeversicherung: \t\t"<<dPflege<<" EUR";
cout<<"\n\nNettogehalt: \t\t\t"<<dNetto<<" EUR";
cout<<"\n\n\aPersonalaufwand: \t\t"<<dAufwand<<" EUR"<<endl;

//Programmende
getch(); //GETCH: GET(Warte auf) CH(Character / Zeichen), Funktion wartet auf beliebiege Tastatureingabe.
return 0; //R¸ckgabewert 0 wird zur¸ckgegeben an die hˆhere Ebene (hier: Betriebssystem). Gibt Programmende an.
} //Ende des Hauptblocks der Funktion

Das fertig für Windows kompilierte Programm hier als .exe herunterladen.

Gleichung Gesamtkapital

28. August, 2005

Gesamtkapital = Anlagevermögen + Umlaufvermögen

Gleichung Eigenkapital

28. August, 2005

Eigenkapital = Anlagevermögen + Umlaufvermögen – Fremdkapital

Permanente Inventur

28. August, 2005

Die permanente Inventur besteht aus einer fortlaufenden Erfassung der Bestände aufgrund der Eintragungen von Zu- und Abgängen.
Mindestens einmal im Jahr ist jede einzelne Warenposition auf die Übereinstimmung zwischen Soll- und Istbestand hin zu überprüfen.

Das hat den Vorteil, dass die eigentliche Tätigkeit der Inventur (körperliche Inventur) gleichmäßig über das Jahr verteilt wird.